Sardinenbutter

Sardinenbutter

Nur drei Worte: simpel und lecker ! Wir haben letzens wieder einmal gegrillt (die Nachbarn müssen langsam denken, wir haben unsere Küche verkauft), und ich hatte etwas Ölsardinen übrig. Die bekommt unsere Faltenschnute immer wieder mal für schönes Fell und feste Krallen (Scherz – also das mit den Krallen. Das mit dem Fell stimmt. Und sie fliegt drauf. Habt Ihr einen Hund, könnt Ihr Euch so richtig einschleimen, wenn Ihr Ölsardine serviert. Glaubt mir einfach. Erwischt aber nicht die mit Chili oder so. Bitte nur Sardinen in Sonnenblumenöl nehmen) .

Ich hatte also noch Ölsardine übrig und habe daraus mit Butter und wenigen anderen Dingen einen echt leckeren Schlotz zu Brot, Gemüse und sogar Fleisch gemacht.

Für ein kleines Schälchen braucht Ihr:

  • Ölsardinen in Sonnenblumenöl
  • ca. 100 Gramm weiche Butter
  • Salz, Pfeffer
  • Zitronensaft
  • kleingehackter Schnittlauch
  • optional: kleingehackte Kapern, Zwiebeln oder Schalotten

Vermischt erst einmal ein wenig der Ölsardinen mit der Butter, schmeckt es ab und gebt evtl. mehr Ölsardine hinzu. Bei mir hat es nicht sooo sehr nach Fisch geschmeckt. Dann den Rest unterrühren und weiter abschmecken, bis Ihr sagt “jo- schmeckt mir !” Unsere Gäste haben erst einmal nicht schlecht gestaunt, als es hiess “und das da ist Sardinenbutter”- aber es hat allen geschmeckt. Kapern, Zwiebeln, Schalotten hatte ich erst einmal weg gelassen (wollte keinen überfordern), würde ich aber beim nächsten Mal  mit reinwerfen (no risk- no fun !) Ich weiss, Sardinenbutter klingt erst einmal strange- aber gebt ihr eine Chance- Ihr werdet überrascht sein ! Äh – positiv hoffe ich 😉

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