Jahr: 2018

Knäckebrot

Selbstgemachtes Knäckebrot

[Werbung wegen Blogverlinkungen und Café-Empfehlung] – An was erinnert Euch das Wort “Knäckebrot” ? Mich persönlich an so Beschreibungen wie: (staub)trocken, dröge, Diät, laff,… – kurz gesagt: an nix Gutes. Mein Liebling, wenn es denn unbedingt Knäckebrot sein musste, war immer das mit Sesam. Das hatte dicke Scheiben und war durch die Sesamkörner auch noch ansatzweise saftig und mit Geschmack. So viel zu meiner Knäckebrot-Vergangenheit. Dann kam Birgit. Nein, das ist keine neue Knäckebrot-Sorte ! Birgit ist die Besitzerin vom Café Artempause in Haltern am See und macht unfassbar leckere Sachen mit wenig Zucker (!) und viel Geschmack. U.a. backt sie ihr Knäckebrot selber und das hat mein dröges Knäckebrot-Weltbild aus den Fugen gehaun. Lieb, wie sie ist, hat Birgit mir ihr Rezept anvertraut und ich habe eifrig nachgebacken. Man lernt ja nie aus Und dabei zum ersten Mal festgestellt: es gibt Backpapier und es gibt Backpapier, was seinen Sinn und Zweck auch erfüllt. Ganz ehrlich ? Ich wusste gar nicht, dass es da Unterschiede gibt. Mein erster Knäckebrot-Versuch war sehr frustrierend: egal, wie lange …

Stulle mit Makrelen-Apfel-Salat

Stulle mit Makrelen-Apfel-Salat

[Werbung wegen Blogverlinkungen] Stulle, Brotzeit, Kniffte, Bemme, Schnitte, Bütterken…viele Begriffe für ein und dasselbe: Butterbrot (eine Scheibe Brot mit Butter bestrichen). Für mich mit Kindheit verbunden. Wenn es abends ein “Butterbrot” gab, dann wurde noch eine Scheibe Wurst oder Käse daraufgelegt und evtl. gab es noch eine Gewürzgurke oder eine Tomate dazu. Zur Schule wurden natürlich auch Brote geschmiert und auch heute noch begleiten mich Brote in aller Art und mit allerlei Belag durchs Leben. Wobei ich abends aber meist nie ein Brot esse – wenn, dann mal einen “strammen Max”: Brot, Butter, Schinken, Spiegelei. Das “schnöde” Brot mit Käse wich irgendwann auch mal den gepimpten Kollegen: mit Rührei und Schnittlauch, Krabben und Gurke, Ziegenkäse und Himbeeren usw. Soo vielseitig und Dank der ganzen tollen Brotsorten, die wir in Deutschland haben, gibt es zu jedem Belag ein passendes Brot. Kein Wunder also, dass dem Butterbrot ein eigener Tag gewidmet wird: der Tag des deutschen Butterbrotes ! Da staunt Ihr, was ?? Hab ich auch, aber als die liebe Tine von Lecker & Co zur Blogparade …

Espresso mit Kokosdrink

Espresso-Kokos-Drink

[unbeauftragte, unbezahlte Werbung für ein Produkt] ….oder wie ich den Sommer überlebt habe. Während man sich nun nachts die Decke schon fast wieder bis zum Kinn zieht und so langsam die Duftkerzen hervorkramt, in den Supermärkten die ersten Kürbisse auftauchen (gibt es auch schon Dominosteine *grübel* ?), waren davor viele viele Wochen Hitze angesagt. Gegessen wurde möglichst leicht, am Herd stehen war nicht die größte Freude und die Getränke konnten nicht kalt genug sein. Und da wären wir beim Thema: ich zeige Euch heute mein absolutes Lieblingsgetränk in diesem Sommer: einen Espresso mit Kokosdrink und Eiswürfeln. Total simpel, total lecker ! Freundin Susann berichtete ganz begeistert davon (hat sie in einem kolumbianischen Café in Frankfurt getrunken) und da das so simpel klang, hab ich direkt nachgebastelt. Von Rezept kann man hier nicht wirklich sprechen, weil es drauf ankommt, was für ein Glas Ihr nehmt, wie viele Eiswürfel, usw. Ich habe meist ein 300 ml Glas, nehme 3-4 Eiwürfel 70 ml Espresso und je nachdem, wie stark es nach Kokos schmecken soll, giesse ich mit Kokosdrink …

Apfel-Mohn-Tarte

Apfel-Mohn-Tarte mit Vanille-Eierlikörcreme

[Werbung unbezahlt, da Erwähnung einer Zeitschrift] Einen wunderschönen Sonntag Euch allen ! Heute habe ich eine super leckere Tarte für Euch – sie hat ganz viele Dinge in sich vereint, die ich unglaublich gerne mag: Äpfel, Mohn, Pudding und Eierlikör. Auf den Blog sollte sie eigentlich nicht. Aber sie schmeckte dann so gut, dass ich mich ganz schnell umentschieden habe (und Ihr nun einen bereits halb aufgemampften Kuchen auf den Fotos findet 😉 ) Kommt auch nicht so häufig vor. Ich habe auch schon Kuchenexperimente gehabt, die ich aufwendig lange fotografiert habe und dann, beim Probieren, dachte ich “Uhhhhh- neeeeeee- das kann man keinem zumuten”. Also Fotos direkt wieder gelöscht auf Nimmerwiedersehen. Dann doch lieber so wie jetzt. Das Rezept ist, genau wie die Quiche Lorraine, aus dem Heft “Quiches & Tartes” und dort hat sie natürlich einiges an Zucker intus. Ich habe den Pudding mit Mandelmilch gekocht – das gibt einen so leckeren Geschmack und passt ausgezeichnet zur Vanille und dem Eierlikör. Bei Letzterem war ich ziemlich großzügig und habe nicht abgemessen (“immer rin …

Quiche Lorraine

Quiche Lorraine

[Unbeauftragte Werbung für eine Zeitschrift und Werbung wegen Blogverlinkungen] Einen wunderschönen Sonntag und Willkommen zu einer neuen Runde “Lecker für jeden Tag” ! Heute schlemmen wir uns durch Urlaubsrezepte – Rezepte aus aller Welt. Klingt gut oder ? Ich wollte eigentlich was typisch österreichisches in Anlehnung an den letzten Urlaub mitbringen, aber eine Quiche hat meine Pläne durchkreuzt. Im Supermarkt habe ich eine Zeitschrift entdeckt ” Quiches & Tartes”. Kurz durchgeblättert und mir sind direkt so viele Rezepte ins Auge gesprungen, dass ich die Zeitschrift unbedingt haben musste. Bisher habe ich zwei Sachen nachgebacken (und umgewandelt): beide mega lecker. Und da die eine Quiche schon so umwerfend aus dem Ofen kam und dann auch noch so gut schmeckte, darf sie als erstes hier auf den Blog und an dem heutigen Blogevent teilnehmen: eine Quiche Lorraine. Der Ursprung der Quiche Lorraine   Wie der Name schon sagt, stammt diese Quiche aus Lothringen und ist das “Urrezept” der herzhaften Kuchen. Viele Rezepte haben als Füllung einfach nur Zwiebeln und Schinken – ich habe aber noch eine Handvoll …

Wohnmobilurlaub Reisebericht Südtirol und Stubaital (Teil 2)

[unbeauftragte, unbezahlte Werbung für Restaurants, Stell- und Campingplätze] Willkommen zurück ! Seid Ihr nach Teil 1 weiter mit on tour ? Ich freu mich ! Alle ab ins Wombel und ins Stubaital…. 15.06.2018: der Weg zurück über den Jaufenpass ist dieses Mal herrlich ! Schaut selbst: Wir erreichen Telfes ohne große Vorkommnisse und kaufen kurz vor dem Campingplatz “Sonnencamping” erst mal ausgiebig im “Hofer” ein (warum heisst “Aldi” in Österreich eigentlich “Hofer” ? Weiss das Jemand ?) Doof ist, dass sie in diesem Hofer kein Leergut annehmen, wie wir bei der Abreise feststellen dürfen: wir rennen da mit zwei Tüten leerer Flaschen durch die Gänge, suchen den Leergutautomaten und auf Nachfrage kommt “naaaa- gibsch hia net !” “Entschuldigung – ich habe verstanden, Sie haben keinen – kann ja nicht. Hab ich mich verhört, ne ?” “Naaa- pascht. Nämwanich.” Aha *dummausderwäscheguck*. Nun aber zu was Schönem: dem Campingplatz. Hach. Ich liebe ihn ! Er liegt herrlich ein wenig oberhalb, man schaut direkt auf die Berge, das “Stubay” (ein Schwimm- und Freibad) und auf Wiesen. Die Stubaibahn …