Zuckerfrei(er) 2018 – das war Woche 3

zuckerfrei(er)2018Woche3

Huhu am dritten Sonntag in diesem Jahr !

Boah- ich war die Woche meeeeeega entspannt – und das tat sooo gut ! Am letzten Sonntag hab ich Euch ja direkt mit drei neuen Rezepten bombadiert – diese Woche kommt kein einziges.

Ich habe einiges bei lieben Bloggerkolleginnen abgeschaut, habe in den Froster gegriffen – bzw. zu bewährten Rezepten aus den beiden vergangenen Wochen. Ein paar mal hatte ich das Glück, dass vom Abendessen, welches meine bessere Hälfte zubereitet hat, noch etwas da war, was ich entweder direkt so mitnehmen konnte oder aber nur leicht mit z.B. ein paar Nudeln strecken konnte, um wieder eine vollwertige Mittagsmahlzeit zu haben. Einfach herrlich entspannt !

Und ich war diese Woche essensmäßig so zufrieden, wie in keiner der anderen – das soll schon was heissen. Ich bin definitiv von meinem “Süß-Jeeper” aus dem vergangenen Jahr weg – und es war tatsächlich nicht schwer. Kein Vergleich zu meinem Start in ein komplett zuckerfreies Leben 2015.

Eine Freundin fragte mich vor ein paar Tagen, ob ich denn nie mal Hunger oder Appetit auf etwas Süßes habe (also mit Zucker gesüßt). Ne, hab ich nicht. Weil immer, wenn ich einen Ausflug in meine Vergangenheit unternommen habe und dann doch mal etwas mit Industriezucker probiert habe, hat es einfach nur noch süß geschmeckt- da war für mich kein Nougat oder Karamell oder was auch immer drin. Einfach nur süß.

Worauf ich aber richtig Appetit habe (und nicht weiss, wo es her kommt), ist Apfelkuchen. Witzig oder? Ich habe mir vorgenommen, zum nächsten Wochenende den richtig leckeren Apfelkuchen von Veronika zu backen –  er ist zwar weihnachtlich durch viel Zimt aber ganz ganz lecker und ich liebe Zimt eh nicht nur an Weihnachten. Falls Ihr ein Lieblingsapfelkuchenrezept mit wenig süß für mich habt, bin ich für Vorschläge natürlich offen – es muss aber Apfelkuchen sein (komme mir vor wie eine Schwangere)!

Der Hosenbund sitzt weiter lockerer und ich fühle mich richtig gut. Es darf also gerne so weitergehen.

Was genau gab es in der letzten Woche zu essen ?

Frühstück:

Mittagessen:

Abendessen:

  • eine Art Eintopf aus Sauerkraut, weissen Bohnen, Paprika, Kartoffeln, Haxenresten, Knoblauch und Ingwer (auch einmal zum Mittag)
  • Putenschnitzel mit Jägersauce bei uns allerdings mit Milch anstatt Sahne und mit einem Schuss Whiskey (SEHR zu empfehlen!) und Bratkartoffeln
  • Hähnchen aus dem Backofen mit Knoblauch und Ingwer; dazu ein Salat aus Gurke, Tomaten, Paprika und Zwiebeln; Dressing: Joghurt, Zitrone, Senf, Essig, Olivenöl, Salz, Pfeffer und ganz wenig Ahornsirup
  • frische Forelle mit gebratenen Nudeln und selbstgemachter Tomatensauce
  • One-Pan-Pasta
  • frittiertes Hähnchen (heute am Sonntag lassen wir es richtig krachen 😉 ) mit Kartoffelauflauf

Snacks:

  • der bewährte Löffel-Smoothie (nun auch in den Sorten “Kiwittchen” und “Zimterella” in meinem Schrank)
  • Nüsse, Obst

Wofür ich wirklich dankbar bin diese Woche, ist das Rezept von Lisa, welches sie auf ihrem Blog Dinkel und Beeren veröffentlicht hat: eine so leckere Quiche, die ich gestern nachgebacken und völlig verzückt probiert habe ! Ich habe die Hälfte des Brokkolis durch rote Paprika ersetzt (die dann vorher nicht blanchiert- nur den Brokkoli), die Hälftes des Lachses habe ich durch Hähnchenschnitzelstücke ausgetauscht und an Nüssen habe ich Walnüsse und Mandeln genommen. Wirklich sehr sehr lecker und wird nun öfter im Ofen landen !

Da das Wetter momentan sehr zu einer heissen Suppe einlädt, möchte ich Euch noch einen tollen Beitrag von Kathys Küchenkampf ans Herz legen: sie hat ein paar Blogger nach ihren Lieblingssuppenrezepten befragt und diese dann zusammengetragen. Von mir ist die Kürbis-Möhren-Suppe mit Vanille dabei und bei der Gelegenheit fiel mir auf, dass ich bisher erst eine Suppe hier auf dem Blog veröffentlicht habe – das werde ich bald mal nachholen, und ich habe auch schon eine Idee…

Wie geht es jetzt aber erst mal in der letzten Woche zum zuckerfrei(er)en 2018 weiter ? 

Ich habe so ein- zwei Rezepte im Kopf, die ich aber erst ausprobieren muss, bevor ich sie Euch großspurig präsentiere; nicht, dass sie schmecken wie aus der Tonne (oder so ähnlich).

Vorgekocht habe ich bisher nur die oben erwähnte Quiche (und bereits portionsweise eingefroren) und ich hoffe, dass von dem Hähnchen und dem Auflauf heute Abend etwas übrig bleibt. Ansonsten greife ich schnell in den Froster…

So der grobe Plan.

Wenn Ihr gern nachlesen möchtet, was ich bisher zum Event geschrieben habe, hier sind die Beiträge:

Begleitet mich gerne auf Instagram – da seht Ihr, was ich den Tag über so esse und treibe.

Wenn Ihr ein Rezept habt, welches Ihr auf Eurem Blog veröffentlicht und das in unser Event passt, dann schickt mir gerne den Link dazu.

Nun wünsche ich Euch erst einmal einen tollen, entspannten Sonntag und schon mal eine schöne Woche,

alles Liebe,

Stephie

 

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3 comments

  1. ourrewaellerkleinkunstmanufaktur

    Hallo Stephie,

    Bin durch Pinterest auf deinem Blog gelandet und da wir seit 2.1. diesen Jahres die 40 Tage zuckerfrei Challenge machen, auch direkt hängen geblieben 🙂
    Mir geht es ohne den Zucker gut, aber leider ist die “Nebenrumfresserei” noch da. Einzig positiver Aspekt – statt Snickers wandern getrocknete Apfelringe, Datteln oder Nüsse in meinen Magen… Muss aver dazu sagen, dass ich derzeit noch voll stille und gerade letzte Woche wurde anscheinend eine größere Milchbestellung aufgegeben, so dass ich dauernd Hunger hatte…
    Zu deinem Apfelkuchen Hype kann ich mit meinem ersten eigenen Rezept dienen : https://ourrewaellerkleinstmanufaktur.blogspot.de/2018/01/apfelkuchen-ohne-raffinierten-zucker.html
    Wir fanden ihn lecker, zum Einfrieren ist nichts übrig geblieben. Meine Freundin hat ihn am Wochenende gebacken und auch ihr plus Mann und sogar Schwiegereltern hat er geschmeckt 🙂
    Guten Start in Woche 4,
    LG Svenja

    1. Hallo Svenja,

      ich freue mich, dass Du mir schreibst ! Als stillende bald-Mama (wann ist es denn soweit) hätte ich wohl ein wenig Bammel, so eine Challenge zu starten – meinen Respekt ! Aber Du scheinst die richtige Entscheidung getroffen zu haben, wenn es Dir ausser der “Nebenrumfresserei” gut geht.
      Dein Rezept habe ich mir direkt angeschaut und habe zwei Fragen: wird das durch 15 Datteln sehr süß, könnte ich die wohl reduzieren ?
      Und wie groß war die Form, in der Du den Kuchen gebacken hast ? Ich würde ihn dann gerne mal ausprobieren…
      Vielen Dank für das Rezept, Dir auch weiter gutes Gelingen und vor allem alles Liebe für Dich und das Baby,
      Stephie

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