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Kaiserschmarrn (schnell gemacht und natürlich zuckerfrei)

Hallo Ihr Lieben !

Ich hoffe, es geht Euch allen gut ! Dank Kurzarbeit werde ich mehr Zeit haben und da ich die nicht unnütz verstreichen lassen möchte, kümmere ich mich lieber mehr um den Blog und versorge Euch mit leckeren Rezepten.

Reueloses Seelenfutter

Den Anfang macht ein Kaiserschmarrn, den Ihr ohne Reue geniessen dürft, da er natürlich ohne Zucker ist.

Ausserdem ist er schnell gemacht und von der Süße her variiert Ihr so, wie es Euch am besten schmeckt: in den Teig kommt etwas Ahornsirup und vor dem Servieren entweder Puderxucker (ist aus Erythrit- muss man mögen) oder (das ist mein Favourit) selbstgemachtes Apfelkompott.

Ich esse den Schmarrn am liebsten mit (Rum)Rosinen aber ich weiss, viele mögen die kleinen runzligen Dinger nicht – könnt Ihr natürlich weg lassen.

Das Apfelkompott ist auch völlig easy und schnell zubereitet:

nehmt ein paar Äpfel (mglst. eine süße Sorte), schält und entkernt sie, schneidet sie in kleine Stücke und gebt diese mit einem kleinen Schluck Wasser in einen Topf. Köchelt die Apfelstücke bei mittlerer Hitze, bis sie weich sind (dauert ca. 20 Minuten) und zerdrückt sie dann mit einem Kartoffelstampfer. Fertig. Ich fülle den Kompott noch heiss in ein sauberes Glas mit Drehverschluss, stelle es auf den Kopf und lass es abkühlen. So entsteht ein Vakuum und der Kompott hält sich länger.

Zutaten für 2 große Portionen:

  • 1 EL Kokosöl
  • 150 g Dinkelmehl (Typ 630)
  • 200 ml Dinkel- oder Hafermilch
  • 1 Ei
  • 1 Prise Salz
  • 1/4 TL Backpulver
  • 2 EL Ahornsirup
  • ca. 2 EL Rosinen
  • evtl. Puderxucker und/oder und zuckerfreies Kompott

Zubereitung:

Das Dinkelmehl mit der Prise Salz und dem Backpulver in einer Schüssel mischen.

Die Milch hinzufügen, ebenso 2 EL Ahornsirup und mit dem Schneebesen gut verrühren, so dass keine Klümpchen entstehen.

In einer Pfanne das Kokosöl vorsichtig erwärmen, bis es flüssig ist. Abkühlen lassen, zum Teig geben und ebenfalls gut unterrühren.

Zum Schluss das Ei unterrühren (zum Schluss deshalb, damit das Mehl nicht klumpt).

Die schon zuvor verwendete Pfanne erhitzen und den Teig hinein giessen.

Die Rosinen darüber streuen.

Die Hitze nun reduzieren (auf mittlere Stufe), sonst brennt der Teig noch an.

Sobald der Teig am Boden fest wird und Farbe annimmt, mit einem Heber unter den Teig gehen, ihn anheben und umdrehen. Dabei darf – ja soll er gerne zerreißen. Jetzt den Teig gänzlich zerreißen (ich mach das mit zwei Pfannenwendern) und darauf achten, dass alle rohen Teigflächen Hitze und Farbe abbekommen.

Abschmecken und wenn Ihr es süßer mögt, gebt noch etwas Ahornsirup hinzu oder bestäubt den Schmarrn mit Puderxucker.

Dazu schmeckt dann Fruchtkompott.

Bleibt gesund und passt auf Euch auf,

Stephie

3 Kommentare

  1. Jürgen Pliete sagt

    Hallöchen..das liest sich ja sehr gut 👀👌 sieht auf dem Bildern auch lecker aus 👀 werde bei Gelegenheit mal nach Kochen.. Gruß Jürgen

    • Stephanie sagt

      Hallo Jürgen,
      viel Spaß beim Nachkochen und guten Appetit !

      Lieben Gruß,
      Stephie

  2. Pingback: Dinkel-Bananen-Gugl mit Schokoguss -

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