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Cranberry-Apfelmustarte

Cranberry-Apfelmus-Tarte {meine Teilnahme am Sasibella Adventskalender}

Eine hübsche Tarte für die Kaffeetafel

Hallo Ihr Lieben !

Ist es nicht verrückt, wie die Zeit rennt ? Heute ist bereits der zweite Advent und ich hoffe, Ihr geniesst den Sonntag und lasst es Euch gut gehen…

Ich freue mich sehr, in diesem Jahr am Adventskalender der lieben Sandy, die den tollen Blog Sasibella ihr eigen nennt, teilnehmen zu dürfen.

Ich habe eine Tarte mitgebracht, die allein von den Farben her auf jeder Kaffeetafel auffällt. Den Beitrag samt Rezept findet Ihr hier.

Adventskalender 2018

Der gesamte Adventskalender

Verpasst auf keinen Fall die tollen Beiträge der anderen Blogger. Hier eine Übersicht, wer alles mit von der Partie ist:

1. Dezember: Sasibella
2. Dezember: Zimtblume
3. Dezember: Schwedisch Holstein
4. Dezember: Sasibella
5. Dezember: Erdbeeren und anderes Gemüse
6. Dezember: In the Kitchen with Elisa
7. Dezember: Soulsister meets Friends
8. Dezember: Elbcuisine
9. Dezember: Kohlenpottgourmet
10. Dezember: Dinner4friends
11. Dezember: Krimi und Keks
12. Dezember: Küchenkränzchen
13. Dezember: Kittycake
14. Dezember: Backbienchen
15. Dezember: Süße Zaubereien
16. Dezember: Missi`s Kitchen
17. Dezember: Savory Lens
18. Dezember: Zuckerdeern
19. Dezember: Marlenes Sweet Things
20. Dezember: Gäste ganz easy
21. Dezember: Mimis Foodblog
22. Dezember: Tee un Kooken
23. Dezember: Applethree
24. Dezember: Lets have Breakfast

Habt einen wundervollen Sonntag und Danke, liebe Sandy, dass ich dabei sein darf !

Alles Liebe

Stephie

Meine liebsten zuckerfreien Weihnachtsleckereien

Alle Jahre wieder

Habt Ihr Lieblingsplätzchen, die in keinem Jahr in der Adventszeit und an Weihnachten fehlen dürfen ? Ja ? Ich auch. Ist vor allem sehr praktisch, wenn man wie ich in diesem Jahr nicht allzu viel Lust auf neue Kreationen hat. Ich experimentiere momentan gern und viel mit leckeren Getränken. Und da meine Zeit ja auch nur begrenzt ist, greife ich beim Plätzchen backen dann gern auf Altbewährtes zurück.

Alleine backen ist allerdings ziemlich langweilig, und somit habe ich heute mal meine Lieblingsrezepte für Euch zusammengetragen (zu den Rezepten gelangt Ihr, wenn Ihr auf die Überschrift klickt):

Berberitzen-Zimt-Cookies:

Berberitzen-Zimt-Cookies

Weihnachts-Cantuccini:

Linzer Sterne:

 

Haselnussmakronen:

Schoko-Rum-Hügel:

Schoko-Rum-Hügel

Schokoladenkuppeln mit Orangen-Marzipan-Füllung (hier wird zwar nichts gebacken aber die Dinger sind soooo lecker !):

 

Wenn da  nicht für jeden Geschmack etwas dabei ist 😉 Ich glaube, ich backe am Wochenende ein gr0ßes Blech Cantuccini….

Startet alle gut ins Wochenende und wir lesen uns bereits Sonntag wieder: da bin ich mit einem Beitrag Teil eines wundervollen Adventkalenders.

Lasst Euch überraschen !

Bis dahin alles Liebe,

Stephie

 

GlühweinGewürz

Glühweingewürz selbstgemacht

[Werbung | Blogverlinkungen] Einen schönen ersten Advent, Ihr Lieben ! Am nächsten Samstag ist es wieder soweit: es startet unser jährliches “Glühweingrillen”. Das bedeutet, dass der gekaufte Weihnachtsbaum auf der Terrasse aufgestellt wird, ein paar Kerzen (echte) und ein wenig Schmuck dran kommen und seit ca. zwei Jahren ziert den Baum noch ein wenig Flatterband, weil es einmal arg windig war und der Baum fast brennend durch den Garten flog.

Also wird er nun an die Terrassenpfosten gebunden – sieht zwar nicht besonders sexy aus aber dafür muss keiner den brennenden Baum einfangen:

Bild könnte enthalten: Nacht und Pflanze

Seit Jade bei uns wohnt, bei ihrem ersten Glühweingrillen-Event als tappsiger Welpe über die Terrasse stolperte und neugierig am Baum schnupperte, hängen die Kerzen auch nicht mehr in Kniehöhe am Baum. Hach, was man nicht alles beachten muss, bei so ner Session !

Auf jeden Fall sind wir immer so mit 10 Leuten (und einem Hund) und es gibt massig Glühwein; dazu Nackensteaks und Würstchen vom Grill.

Schwiegermama holt den Riesentopf aus dem Keller (wo normalerweise drin eingekocht wird) und die Glühweinbestände aller umliegenden Lebensmittelmärkte werden leer gekauft (also so ungefähr).

Der gekaufte Glühwein wird dann noch mit Gewürzen und frischer Orange verfeinert und die ganz Harten kippen sich noch Amaretto oder Cointreau hinein. Jo – es ist immer ein lustiger Abend.

Dieses Jahr mache möchte ich den Glühwein selber machen und habe experimentiert: ich habe trockenen Rotwein gekauft, Gewürzmischung gebastelt, hinein gegeben, alles gut ziehen lassen und dann erhitzt (nicht gekocht). Mir schmeckt das super – mal sehen, was die Anderen sagen: zur Not muss halt ein größerer Schluck Amaretto das Ganze retten.

GlühweinGewürz

Zutaten für 1 Liter trockenen Rotwein:

  • 30 Gramm Kokosblüten- oder Muscovadozucker
  • 25 Gramm Zimtstangen
  • 10 Kardamomkapseln
  • 8 Nelken
  • 4 Pimentkörner
  • 1 TL Anissamen

Später für die Zubereitung:

  • 1 Liter trockener Rotwein
  • frische Orangenscheiben
  • evtl. Amaretto, Cointreau etc. für einen Glühwein mit “Schuss”

Zubereitung:

Die Samen aus den Kardamomkapseln befreien und zusammen mit den Nelken, den Pimentkörnern und Anissamen mit einem Mörser grob zerkleinern. Zimtstangen in einen Beutel geben und mit einem Hammer grob zerschlagen (ich lege auf den Beutel noch ein Küchentuch, das dämpft die Schläge und das ganze Haus meint nicht, man fängt gerade an, die Wohnung abzureissen).

Zimstangenstücke und Zucker mit den übrigen Zutaten mischen. In einem verschliessbaren  Glas aufbewahren.

Wenn das Gewürz zum Einsatz kommen soll, lasst es mindestens eine Stunde im Wein ziehen;  dann erhitzt ihn (nicht kochen !), lasst das Ganze noch mal ca. 30 Minuten ziehen und giesst den Glühwein dann durch ein Sieb in einen zweiten Topf.

In Tassen umfüllen und bei Bedarf mit Amaretto etc. verfeinern.

Als ersten Advent-Bonus gibt es heute wieder eine neue Runde Lecker für jeden Tag – also dementsprechend noch weitere tolle Rezepte rund ums Thema Kräuter und Gewürze:

Die weiteren Beiträge sind- tataaaaa:

Klickt Euch mal durch und habt einen tollen Sonntag,

Stephie

 

Milchhörnchen mit Schokofüllung

Milchhörnchen mit Schokofüllung

[Werbung wegen Verlinkung zu einem anderen Blog] Hach – Milchhörnchen *seufz*. Die kleinen Teilchen erinnern mich immer an meine Kindheit. Milchhörnchen mit Butter und Erdbeermarmelade – leeecker !!

Die Generation später konnte sich dann bereits über Milchhörnchen oder Croissants mit Füllung freuen: Schokolade, Nuss, Marzipan. Die Gekauften sind natürlich unfassbar süß, also machen wir sie einfach selber.

Ich muss zugeben, dass ich bei diesem Rezept echt faul war: ich habe die Hörnchen mit fertiger Schokoladencreme gefüllt. Die enthält Zucker (oh wei, oh wei !) Aber ich kann das auf den Chiemsee schieben ! Als wir im letzten Wombelurlaub ein paar Tage am Chiemsee weilten (wunderschöne Gegend übrigens – hab mich verliebt), gab es dort ein Outlet einer sehr bekannten Schokoladenmarke. Neugierig, wie ich bin, hab ich einen Blick riskiert und diese unheimlich dunkle, glänzende, viiiel Kakao enthaltene Schokocreme hat es mir angetan. Gedacht und gekauft. Ich wollte sie aber nicht schnöde aufs Brot schmieren. Irgendwo sah ich Milchhörnchen und habe beschlossen, der Creme ein schönes Zuhause zu geben. Rein ins Hörnchen !

Milchhörnchen mit Schokofüllung

Natürlich könnt Ihr Euch bei der Wahl der Füllung so richtig austoben: Vanillepudding, Nussmus, Marmelade oder was weiss ich noch alles…Oder eben Schokocreme.

Wenn ich das nächste Mal nicht so faul bin, mach ich die Schokocreme garantiert mal wieder selber.

Passend zum Event “Ich will (k)eine Schokolade” von Tina und ihrem Blog Lecker&Co, kann ich Euch heute also das Rezept für die mega leckeren Milchhörnchen verraten.

Das Blogevent läuft noch bis zum 30.11. und teilnehmen könnt Ihr auch ohne Blog-  kein Problem. Schaut einfach direkt mal auf Tina´s Blog vorbei. Da sehr Ihr dann auch das knallermäßige Banner, welches Tina für das Event gebastelt hat:

Ist super geworden, oder ?

Nun aber zum Rezept:

Zutaten für ca. 8 -10 Hörnchen:

Für den Teig:

  • 500 Gramm Dinkelmehl Typ 630
  • 20 – 30 Gramm Kokosblütenzucker
  • 280-300ml Dinkel- oder Hafermilch
  • 1 TL Salz
  • 50 Gramm weiche Butter
  • 20 Gramm frische Hefe

Für die Füllung (in meinem Fall):

  • ca. 3 EL Schokocreme (je nachdem, wie streichfähig die Creme ist und sich verteilen lässt)

Zum Einpinseln der Hörnchen:

  • 1 Eigelb, je eine Prise Salz und Kokosblütenzucker, etwas Milch
  • optional ein paar Sesamkörner

Zubereitung:

Mehl, Salz und Zucker in einer Schüssel mischen, Hefe darauf bröckeln und mit der Milch leicht zu Bröseln verrühren. Die weiche (nicht flüssige!) Butter dazugeben und in ca. 8 min. zu einem geschmeidigen, homogenen und nicht zu festen Teig verkneten.

Den Teig gehen lassen, bis er sein Volumen stark vergrößert hat. In ca. 8-10 Stücke teilen, zu Hörnchen formen und auf ein Backblech mit Backpapier legen. Mit der Eimischung bestreichen und optional mit Sesamkörnern bestreuen.

Milchhörnchen mit Schokofüllung

Die Hörnchen so auf dem Blech noch einmal gehen lassen, bis sich ihr Volumen fast verdoppelt hat.

Ofen auf 180 Grad Ober-/Unterhitze vorheizen.

Vor dem Backen nochmals bestreichen und dann auf der mittleren Schiene für ca 20-25 Minuten backen, bis die Hörnchen eine goldgelbe Farbe angenommen haben.

Aus dem Ofen nehmen, etwas abkühlen lassen und lauwarm servieren.

Einfrieren kann man die Hörnchen auch gut; dann einfach bei Zimmertemperatur auftauen lassen.

Lasst es Euch schmecken,

alles Liebe,

Stephie

 

Safranguglhupf

Safranguglhupf mit Walnüssen und Karamellguss

[Werbung | Blogverlinkungen] Heute huldigen wir mal wieder einem etwas verrückten Tag: es ist der Tag des Guglhupf (ja, genau- ich dachte auch direkt, was es nicht alles gibt…).

Die liebe Tina vom Blog Lecker&Co hatte ja bereits zum Tag des Deutschen Butterbrotes am 28.09. aufgerufen und als es nun an den Gugl ging, war mir direkt klar, dass ich dabei sein möchte. Es gibt so unfassbar schöne Guglhupfformen (und -rezepte) und ich kann Euch versprechen, Ihr werdet staunen, was Ihr alles für tolle Guglexemplare finden werdet !

Safranguglhupf

Ich habe mal recherchiert, was es mit dem Tag des Guglhupfs so auf sich hat: (natürlich) stammt die Erfindung aus den USA von einer Guglhupfform-Firma (ach was !). In den USA heisst der Gugl übrigens “Bundt-Cake” – ich glaube “Gugl” können die nicht aussprechen- klingt aber viel schöner. So.

Safranguglhupf

Diese Infos hier stammen von der Homepage “Kuriose Feiertage.de”:

  • Während man in Deutschland unter diesem Namen einen bestimmten Kuchen bzw. Teig meint, versteht man bei unseren österreichischen Nachbarn unter einem Gugelhupf vor allem die typische Form.
  • Österreich ist Gugelhupf allerdings keine Bezeichnung für einen bestimmten Teig, sondern für die charakteristische Form.
  • Dies gilt auch für die USA. Denn auch kennt man den Gugelhupf als Bundt Cake, wobei sich die Bezeichnung wohl weniger auf die schwierige Aussprache für einen Amerikaner bezieht, sondern sich von der heute gefeierten Backform ableitet.
  • Die traditionelle Kärntner Küche kennt diese Kuchenform als Reindling. Diese Bezeichnung findet sich übrigens auch in der slowenischen Backtradition.
  • Sowohl in Frankreich als auch in Polen backt man gerne den sogenannten Baba au rhum. Da die Franzosen aber echte Feinschmecker sind, legen sie mit dem Savarin noch eine weitere Variante des Gugelhupfs oben drauf. 😉

Warum es manchmal GUGL und manchmal GUGEL heisst, konnte mir allerdings noch Niemand beantworten – wer das weiss, schreibe mir bitte !

Ach so- bei meinem Gugl-Beitrag habe ich eine etwas aussergewöhnliche Kombination gewählt: Safran mit Kernen und Walnüssen. Eine ganz liebe Freundin hat mich mit Safranfäden versorgt und da ich nicht ganz klassisch Risotto machen wollte, habe ich dem Safran ein Milchbad gegönnt. Er verträgt sich auf jeden Fall sehr gut mit den anderen Zutaten und der Karamellguss ist dann quasi der “Tropfen” auf dem “i” (oder so).

Safranguglhupf

Zutaten für eine kleine Guglhupfform (Fassungsvermögen: 1 Liter):

Für den Teig:

  • 50 ml Mandelmilch
  • 1 Msp. Safranfäden
  • 100 Gramm Walnusskerne
  • 150 Gramm Butter (plus etwas mehr zum Fetten der Form)
  • 50 Gramm gemischte Kerne (z.B. Sonnenblumen- und Kürbiskerne)
  • 30 Gramm Kokosblütenzucker
  • 1 Prise Salz
  • 2 Eier
  • 125 Gramm Dinkelmehl Typ 630
  • 1 gestr. TL Backpulver

Zusätzlich für den Guss:

  • 50 Gramm Kokosblütenzucker
  • 50 Gramm Sahne

Zubereitung:

Die Milch in einem kleinen Topf erwärmen. Die Safranfäden mit einem Mörser zerstoßen und in der warmen Milch auflösen.

Die Walnüsse in einer Gewürzmühle mahlen.

Die Guglform fetten und mit den Kernen ausstreuen.

Den Ofen auf 175 Grad Ober-/Unterhitze vorheizen.

In einer großen Schüssel 100 Gramm Butter (die restlichen 50 Gramm brauchen wir später für den Guss) mit der Prise Salz und dem Kokosblütenzucker schaumig aufrühren. Die Eier nacheinander dazu geben und jeweils gut unterrühren.

Mehl mit Backpulver mischen und abwechselnd mit der Safranmilch zur Ei/Buttermischung geben. Alles gut verrühren.

Die Hälfte des Teigs in die Form füllen. Unter die verbleibende Teighälfte die gemahlenen Walnüsse rühren, den Teig dann ebenfalls in die Form füllen und mit einer Gabel ein wenig durchziehen.

Auf der mittleren Schiene ca. 40 Minuten backen (Stäbchenprobe machen !) Sollte der Kuchen zu dunkel werden, einfach mit Alufolie abdecken.

Den Kuchen aus dem Ofen holen und 10 Minuten in der Form auskühlen lassen. Dann vorsichtig auf ein Kuchengitter stürzen und komplett abkühlen lassen.

Für den Karamellguss die übrigen 50 Gramm Butter mit dem Kokosblütenzucker in einem kleinen Topf langsam bei geringer Wärme schmelzen lassen; etwas Sahne dazu geben, alles kurz unter Rühren erhitzen und dabei so viel Sahne untermischen, wie dünnflüssig eben Euer Guss werden soll. Topf vom Herd nehmen, Guss kurz abkühlen lassen und dann auf dem Gugl verteilen.

Leicht trocknen lassen und dann in Stücke schneiden und servieren.

Safranguglhupf

So- und nu mal ran an die ganzen anderen Guglhupf-Köstlichkeiten:

Küchenmomente: Blaubeer-Gugelhupf mit Amarettini || Ninamanie: Herzhafter Zupfgugelhupf || Julias Torten und Törtchen: Bratapfel Milchreis Gugelhupf mit Zimtglasur || The Apricotlady: Pikanter Jausn Gugl || Küchenlatein: Whisky-Schokoladen-Gugelhupf || Süsse Zaubereien: Stroopwafel Gugelhupf || Giftige Blonde: Falscher Hase oder falscher Gugelhupf || Meine Torteria: Schoko-Kirsch-Gugelhupf || herzelieb: Marmorkuchen Gugelhupf ohne Hefe und ohne Backpulver || zimtkringel: Glühweingugelhupf || Turbohausfrau: Eierlikörgugelhupf || Linals Backhimmel: Cranberry Orangen Gugelhupf || Chili und Ciabatta: Orangen-Gugelhupf mit Walnuss-Kruste || Evchen kocht: Herzhafter Lauch-Speck-Gugelhupf || Cookie und Co: Espresso-Schoko-Gugelhupf || Lindenthalerin: Gewürz-Gugelhupf mit Rioja || Jessis Schlemmerkitche: Spekulatius Gugelhupf mit Cheesecake-Füllung || Anna Antonia: Pseudo-Gugl mit Haselnüssen || danielas foodblog: Mini Gugel mit weißer Schokolade || Obers trifft Sahne: Gugelhupfsemmelknödel || Ina Is(s)t: Honig Gugelhupf mit kandierten Gewürznüssen || 1x umrühren bitte aka kochtopf: Hefe-Gugelhupf mit getrockneten Kirschen und Schokolade || ÜberSee-Mädchen: Nussiger Kaffee-Schoko-Guglhupf || Keksstaub: Spekulatius Apfel Mini Gugl ||  || Aus meinem Kochtopf: Geschlagener Kuchen aus der Picardie le Gateau Battu Picard || Auch was: Esskastanien Schoko-Gugelhupf || krimiundkeks: Gugelhupf à la Mozartkugel || Cuisine Carolin: Marmorgugelhupf mit Erdnussbutter & Kirschen || Manus Küchengeflüster: Guglhupf mit Rumrosinen || CorumBlog 2.0: Mini-Gugelhupfe mit Rotwein und Schokolade || DynamiteCakes: Printen-Gugelhupf mit Mandeln (vegan) || Colors of Food: Mini Eierlikör-Gugelhupfe mit Amarenakirschen || Coffee 2 Stay: Winterliche Apfelhüpfe in acht Schritten || Mein wunderbares Chaos: Zum Tag des Gugelhupfs: meine Version mit Schokolade und Mango || Küchenkränzchen: Weihnachtlicher Orangen Gugelhupf || Schnin’s Kitchen: Kleine Gebrannte-Mandeln-Gugelhupfe || eat Tolerant: glutenfreie Schoko-Kokos-Gugelhupfe mit Karamellsauce || Salzig Süß Lecker: Orangen-Gewürzgugelhupf à la Marrakesch || Glücksgenuss: Veganer Schokoladengugl mit Baileys || moey’s kitchen: Monkey Bread mit Karamellsauce || Labsalliebe: Persian Love Bundt Cake || Keks & Koriander: Apfel-Nuss-Gugl mit Zimtguss || Kleid & Kuchen: Marzipan-Eierlikör-Gugelhupf

Habt einen schönen Tag des Guglhupf, alles Liebe,

Stephie

 

Rosemary Potato Soup

Rosemary Potato Soup

[Werbung | Rezensionsexemplar]

Uiuiuiui – ich freu mich ! Das dritte Buch namens “New York Christmas Brunch” aus der New York Christmas Reihe von Lisa Nieschlag und Lars Wentrup ist erschienen, und ich habe ein kostenloses Exemplar vom Hölker Verlag bekommen ! Als das Buch bei mir ankam, habe ich es ganz ehrfürchtig ausgepackt (ich liebe einfach diese Buchreihe !) und sofort losgeblättert. Wie der Titel schon sagt, dreht sich dieses Mal alles um Brunchrezepte und für jeden Geschmack ist etwas dabei.

Rosemary Potato Soup

Bei mir bleibt es ja nie lange beim Anschauen: direkt am nächsten Tag habe ich den Bagel mit Forelle und Honig-Senf-Sauce getestet (mit einem gekauftem Bagel- im Buch ist aber das Rezept zum Bagel-backen dabei), dann kam die Rotkohl-Ziegenkäse-Quiche dran und direkt im Anschluss die Rosemary Potato Soup, die ich Euch heute hier vorstelle.

Rosemary Potato Soup

Alles richtig richtig lecker und von daher sind bald an der Reihe: die Peanutbutter Chocolate Bars, die Blueberry Lemon Scones und die Scharfen Quesadillas mit Chorizo und Avocado. Omnomnom. Getränke dürfen bei einem Brunch natürlich auch nicht fehlen: es gibt z.B. den Cocktailklassiker “Mimosa” mit Champagner.

Die Rezepte sind so vielseitig – da könnt Ihr bei Eurem nächsten Brunch mal so richtig auf den Putz hauen, bzw. wenn Ihr noch nie einen gemacht habt, dann habt Ihr nun ein richtig tolles Buch an der Hand !

Unterteilt ist “New York Christmas Brunch” wie folgt:

  • “Meet me under the Mistletoe” – Köstliche Frühstücksklassiker
  • “A December to remember” – Gebäck und Aufstriche
  • “Santa was here” – Warm und herzhaft
  • “Geschichten” – Zum Nachtisch

Die Suppe, die ich Euch samt Rezept mitgebracht habe, besteht aus Zutaten, wo ich mich beim Nachkochen gefragt habe, warum ich selber noch nicht auf diese Kombination gekommen bin: Kartoffeln, Rosmarin, Weisswein – schon mal super lecker zusammen. Als Topping bekommt die Suppe selbstgemachte Croutons und ein paar Würfel getrocknete Tomaten.

Rosemary Potato Soup

Weggelassen habe ich den Staudensellerie, der ist leider so gar nicht mein Fall.

Das gesamte Rezept für 4 Portionen (aus dem Buch “New York Christmas Brunch” übernommen):

  • Für die Suppe:
    • 3 Schalotten
    • (1 Stange Staudensellerie)
    • ½ Zweig Rosmarin
    • 750 g mehligkochende Kartoffeln
    • 1 EL Olivenöl
    • 1 EL Butter
    • 100 ml Weißwein
    • ca. 800 ml Hühnerbrühe (ersatzweise Gemüsebrühe)
    • 150 ml Sahne
    • Salz
    • frisch gemahlener schwarzer Pfeffer
    • frisch gemahlene Muskatnuss

     

  • Für die Rosmarin- Knoblauch-Croûtons:
    • 4 Scheiben Weißbrot (ich hatte Dinkelbrot)
    • 1 Zweig Rosmarin
    • 2 Knoblauchzehen
    • 2 EL Butter
    • Salz
    • frisch gemahlener schwarzer Pfeffer

     

  • Außerdem:
    • 2 EL getrocknete Tomaten

    Zubereitung:

    Die Schalotten schälen und fein würfeln. Den Sellerie waschen, putzen und ebenfalls fein würfeln. Den Rosmarin abbrausen, trocken tupfen, die Nadeln abstreifen und fein hacken. Die Kartoffeln schälen und in 2–3 cm große Würfel schneiden. Olivenöl und Butter in einem Topf erhitzen. Die Schalotten darin 5 Minuten mit dem Sellerie und dem Rosmarin glasig dünsten, dann die Kartoffeln zugeben und ein paar Minuten mitdünsten. Mit Weißwein ablöschen und diesen kurz reduzieren lassen. Dann so viel Brühe angießen, dass die Kartoffelwürfel gerade von Flüssigkeit bedeckt sind. Alles einmal aufkochen, den Deckel auflegen und die Suppe bei niedriger bis mittlerer Temperatur ca. 20 Minuten köcheln lassen.
    Währenddessen für die Croûtons das Brot in 1 cm große Würfel schneiden. Den Rosmarin abbrausen, trocken tupfen, die Nadeln abstreifen und fein hacken. Den Knoblauch schälen und mit dem Messerrücken andrücken. Die Butter mit Rosmarin und Knoblauch in einer Pfanne zerlassen. Die Brotwürfel zugeben und darin unter häufigem Rühren ca. 10 Minuten knusprig und goldbraun braten. Mit Salz und Pfeffer würzen.
    Sobald die Kartoffelwürfel weich sind, die Suppe mit einem Pürierstab fein mixen. Die Sahne unterrühren und die Suppe mit Salz, Pfeffer und Muskat abschmecken. Sollte sie zu dickflüssig sein, noch etwas Brühe zugeben. Die getrockneten Tomaten fein hacken. Die Suppe auf Teller verteilen und mit den Croûtons und getrockneten Tomaten bestreut servieren. Nach Belieben zusätzlich
    mit Rosmarin garnieren.

Wenn Euch eins der ersten beiden New York Christmas Bücher ebenfalls interessiert:

Und hier ein Bericht über ein weiteres Buch der Autoren – es dreht sich auch um Rezepte aus New York, hat aber nichts mit Weihnachten zu tun:

Bei der lieben Nike von nikesherztanzt findet Ihr übrigens noch ein anderes Rezept aus dem Buch “New York Christmas Brunch” Buch: einen Pumpkin Pie Smoothie.

Habt noch einen wundervollen Sonntag, startet gut in die neue Woche und bis bald,

Stephie

Vielen Dank, lieber Hölker Verlag, dass Ihr mir Euer Vertrauen geschenkt und das Rezensionsexemplar kostenlos zur Verfügung gestellt habt !