Neueste Artikel

Knäckebrot

Selbstgemachtes Knäckebrot

[Werbung wegen Blogverlinkungen und Café-Empfehlung] – An was erinnert Euch das Wort “Knäckebrot” ? Mich persönlich an so Beschreibungen wie: (staub)trocken, dröge, Diät, laff,… – kurz gesagt: an nix Gutes. Mein Liebling, wenn es denn unbedingt Knäckebrot sein musste, war immer das mit Sesam. Das hatte dicke Scheiben und war durch die Sesamkörner auch noch ansatzweise saftig und mit Geschmack.

So viel zu meiner Knäckebrot-Vergangenheit. Dann kam Birgit. Nein, das ist keine neue Knäckebrot-Sorte ! Birgit ist die Besitzerin vom Café Artempause in Haltern am See und macht unfassbar leckere Sachen mit wenig Zucker (!) und viel Geschmack. U.a. backt sie ihr Knäckebrot selber und das hat mein dröges Knäckebrot-Weltbild aus den Fugen gehaun. Lieb, wie sie ist, hat Birgit mir ihr Rezept anvertraut und ich habe eifrig nachgebacken.

Knäckebrot

Man lernt ja nie aus

Und dabei zum ersten Mal festgestellt: es gibt Backpapier und es gibt Backpapier, was seinen Sinn und Zweck auch erfüllt. Ganz ehrlich ? Ich wusste gar nicht, dass es da Unterschiede gibt. Mein erster Knäckebrot-Versuch war sehr frustrierend: egal, wie lange ich es im Ofen gelassen habe – ich bekam es vor allem in der Mitte nicht gut vom Papier gelöst und hatte “lecker” Papier mit an den einzelnen Broten kleben. Ich habe dann eins mit Antihaftbeschichtung gekauft und siehe da: kein Problem ! Klare Empfehlung also.

Knäckebrot

Zu den Zutaten: ich habe alternativ auch schon 50 Gramm Sonnenblumenkerne und 50 Gramm Kürbiskerne genommen (ich liebe ja Kürbiskerne !). Und was bestimmt auch mega lecker ist: obendrauf noch etwas geriebenen Käse streuen, wenn die Masse auf dem Backblech verteilt ist ! Das dann als kleine Cracker abends bei einem Glas Wein…*omnomnom*

Hier kommt aber erst einmal das (Basis)Rezept:

Zutaten für 2 Bleche:

  • 120 Gramm Dinkelmehl Typ 630
  • 120 Gramm Haferflocken
  • 100 Gramm Sonnenblumenkerne
  • 50 Gramm Sesam
  • 50 Gramm Leinsamen
  • 1 TL Salz
  • 2 EL Olivenöl
  • 500 ml warmes Wasser

Zubereitung:

Alle Zutaten miteinander vermischen und am besten über Nacht quellen lassen (nicht wundern, die Masse ist relativ flüssig – das muss so !)

Am nächsten Tag zwei Backbleche mit Antihaft-Backpapier auslegen und jeweils die Hälfte der Masse auf einem Blech verteilen (ich habe das mit einem Schlesinger- also so nem Teigschaber –  gemacht). Wenn die Masse zu sehr an dem Teigschaber haftet, den Schaber immer wieder etwas nass machen.

In der Zeit den Ofen bei Umluft auf 150 Grad vorheizen.

Wichtig: schaut nach dem Verteilen, ob Ihr irgendwo Löcher im Teig habt ! Die kann man gut mit einem kleinen Löffel (immer wieder etwas nass machen) mit der Löffelrückseite beseitigen:

Knäckebrot

Die Bleche für 10 Minuten in den Ofen geben. Heraus nehmen und in Rechtecke schneiden (geht besonders gut mit einem Pizzaschneider).

Wieder in den Ofen geben und noch ca. 45 Minuten backen.

Jetzt wird es etwas tricky: wenn sich die Scheiben nach den 45 Minuten nicht gut vom Backpapier lösen lassen, noch weitere 10 Minuten backen und noch einmal probieren, ob sie sich lösen.

Anmerkung: ich habe auch schon nur die Hälfte der Masse gemacht (also nur ein Blech und dann bei Ober-/Unterhitze 150 Grad. Dann werden die Scheiben brauner !

Auf einem Kuchengitter auskühlen lassen und in einer luftdichten Dose aufbewahren.

Super lecker mit Kräuterbutter, gesalzener Butter, einfach so zum Knabbern und als Hundecracker (ja ! Jade fährt da voll drauf ab !!)

Knäckebrot

Und da wir ja bereits wieder den ersten Sonntag im Monat haben, gibt es eine neue Runde “Lecker für jeden Tag”; das Motto heute “Brot und Brötchen”.

Was meine lieben Bloggerkollegen alle noch gezaubert haben, findet Ihr hier:

Alles Liebe und einen schönen Sonntag,

Stephie

Stulle mit Makrelen-Apfel-Salat

Stulle mit Makrelen-Apfel-Salat

[Werbung wegen Blogverlinkungen]

Stulle, Brotzeit, Kniffte, Bemme, Schnitte, Bütterken…viele Begriffe für ein und dasselbe: Butterbrot (eine Scheibe Brot mit Butter bestrichen).

Für mich mit Kindheit verbunden. Wenn es abends ein “Butterbrot” gab, dann wurde noch eine Scheibe Wurst oder Käse daraufgelegt und evtl. gab es noch eine Gewürzgurke oder eine Tomate dazu.

Zur Schule wurden natürlich auch Brote geschmiert und auch heute noch begleiten mich Brote in aller Art und mit allerlei Belag durchs Leben. Wobei ich abends aber meist nie ein Brot esse – wenn, dann mal einen “strammen Max”: Brot, Butter, Schinken, Spiegelei.

Das “schnöde” Brot mit Käse wich irgendwann auch mal den gepimpten Kollegen: mit Rührei und Schnittlauch, Krabben und Gurke, Ziegenkäse und Himbeeren usw. Soo vielseitig und Dank der ganzen tollen Brotsorten, die wir in Deutschland haben, gibt es zu jedem Belag ein passendes Brot.

Kein Wunder also, dass dem Butterbrot ein eigener Tag gewidmet wird: der Tag des deutschen Butterbrotes ! Da staunt Ihr, was ?? Hab ich auch, aber als die liebe Tine von Lecker & Co zur Blogparade anlässlich dieses Tages aufrief und sich unzählige Blogger mit umwerfenden Rezepten angemeldet haben, dachte ich mir “jo- Recht haben sie alle. Ich mach mit !”

Und mir fiel auch direkt eine sehr leckere Butterbrotvariante ein, die ich diesen Sommer in Holland probieren durfte: ein Brot mit einem Makrelensalat. Fand ich super lecker, denn der Salat war nicht mit Mayonaise gemacht, sondern mit Frischkäse und zudem war Apfel mit drin – das gab einen tollen frischen Geschmack.

Stulle mit Makrelen-Apfel-Salat

 

Ich habe also nachgebastelt und bin mit dem Ergebnis mehr als zufrieden ! Schnell gemacht, wenige Zutaten = perfekt. Genau mein Ding.

Stulle mit Makrelen-Apfel-Salat

In Holland gab es den Salat in einer Art kleinem Baguette, das habe ich auch gemacht, sieht natürlich toll aus (vor allem, wenn man noch ein wenig Salat mit hineinlegt)

Stulle mit Makrelen-Apfel-Salat

aber die gute alte Brotschnitte tut es auch.

Stulle mit Makrelen-Apfel-Salat

 

Zutaten für ca. zwei Brote:

  • ca. 120 Gramm geräuchertes Makrelenfilet ohne Haut
  • 70 Gramm Frischkäse natur
  • 1 große Frühlingszwiebel
  • etwas Milch
  • 1 kleiner Apfel
  • Zitronensaft
  • Salz, Pfeffer
  • zwei Scheiben Krustenbrot
  • Butter (Zimmertemperatur)

Zubereitung:

Verrührt in einer Schüssel den Frischkäse mit einem kleinen Schluck Milch, damit die Masse nicht ganz so fest ist.

Schneidet die Frühlingszwiebel in kleine Ringe, schält und entkernt den Apfel und schneidet ihn in kleine Würfel. Träufelt etwas Zitronensaft über die Würfel und mengt sie mit der Frühlingszwiebel unter den Frischkäse.

Das Makrelenfilet klein schneiden oder in kleine Stücke zupfen und ebenfalls unter die Frischkäsemasse heben.

Mit Salz und Pfeffer abschmecken.

Die Brotscheiben mit Butter bestreichen und mit dem Makrelensalat belegen. Evtl. noch ein paar Frühlingsziebelringe und etwas Pfeffer darauf geben.

Servieren und sich schmecken lassen 😉

Soooo- und nun die Übersicht aller Rezepte zum Tag des deutschen Butterbrotes:

  1. LECKER&Co: Speckbrot
  2. Ina Is(s)t: Norddeutsche Krabbenstulle mit Spiegelei und Dill-Gurken
  3. The Apricot Lady: Butter für dein Brot
  4. Küchenlatein: Krustenbrot mit Sauerrahmbutter und Schnittlauch
  5. evchenkocht: Pfälzer Woiknorze mit Rettich-Butter
  6. Lebkuchennest: Süßkartoffelbrot mit Erbsenkräuterbutter und pochiertem Ei
  7. Keksstaub: Ein belegtes Brot mit Schinken…Schinken!
  8. Turbohausfrau: Schinken-Käse-Toast
  9. Magentratzerl: Geröstetes Roggenbrot mit Fleischbällchen und Gurkenpickles
  10. Küchenkränzchen: Freigeschobenes Brot mit Kräutern der Provence
  11. Danielas Foodblog: Buttertoast – überbacken mit Rote Bete, Apfel und Ziegenkäse
  12. BackIna: Fränkisches Pilz-Butterbrot auf zweierlei Art
  13. Jessis Schlemmerkitchen: Strammer Max deluxe
  14. Aus meinem Kochtopf: Baguette mit gesalzener Butter
  15. Plantiful Skies: Roggen-Dinkel-Brot mit selbstgemachter veganer Butter
  16. Obers trifft Sahne: Herbstliche Schlemmerschnitte
  17. Salzig Süß Lecker: Eibrote – leckere Kindheitserinnerungen an Oma & Opa
  18. Dental Food: Tag des deutschen Butterbrotes
  19. Brotwein: Bauernbrot-Stulle mit Handkäs und Musik
  20. Kittycake: Aromatisches Dillbrot
  21. Papilio Maackii: Walnussbrot mit Kürbisbutter
  22. Karamba Karina: Kürbis-Frischkäse Butterbrot mit Rettich und Kürbiskernen
  23. Kleid und Kuchen: Kürbisbrot mit getrockneten Tomaten
  24. Linals Backhimmel: Herbstliches Schinkenbrot
  25. Jahreszeit: Toast Hawaii
  26. Moeys Kitchen: Sesam-Roggen-Knäckebrot mit Haselnuss-Salbei-Butter

Also wenn da nicht für jeden was dabei ist….

Habt einen tollen Tag und lasst es Euch schmecken,

Stephie

Espresso mit Kokosdrink

Espresso-Kokos-Drink

[unbeauftragte, unbezahlte Werbung für ein Produkt]

….oder wie ich den Sommer überlebt habe.

Während man sich nun nachts die Decke schon fast wieder bis zum Kinn zieht und so langsam die Duftkerzen hervorkramt, in den Supermärkten die ersten Kürbisse auftauchen (gibt es auch schon Dominosteine *grübel* ?), waren davor viele viele Wochen Hitze angesagt.

Gegessen wurde möglichst leicht, am Herd stehen war nicht die größte Freude und die Getränke konnten nicht kalt genug sein. Und da wären wir beim Thema: ich zeige Euch heute mein absolutes Lieblingsgetränk in diesem Sommer: einen Espresso mit Kokosdrink und Eiswürfeln. Total simpel, total lecker !

Freundin Susann berichtete ganz begeistert davon (hat sie in einem kolumbianischen Café in Frankfurt getrunken) und da das so simpel klang, hab ich direkt nachgebastelt.

Von Rezept kann man hier nicht wirklich sprechen, weil es drauf ankommt, was für ein Glas Ihr nehmt, wie viele Eiswürfel, usw.

Ich habe meist ein 300 ml Glas, nehme

  • 3-4 Eiwürfel
  • 70 ml Espresso und je nachdem, wie stark es nach Kokos schmecken soll, giesse ich mit
  • Kokosdrink auf (mein Favourit ist übrigens der von Alpro). Dieser sollte direkt aus dem Kühlschrank kommen – das schmeckt dann am besten

Feddich. Strohhalm rein und losgeschlürft. So kann man sich herrlich noch mal den Sommer zurück holen, oder ?

Espresso mit Kokosdrink

Wenn Euch der Sinn nach weiteren sommerlichen Getränken steht, dann probiert doch mal Pink Gin Drink und Iced Latte mit Mangosirup !

Alles Liebe,

Stephie

 

Apfel-Mohn-Tarte

Apfel-Mohn-Tarte mit Vanille-Eierlikörcreme

[Werbung unbezahlt, da Erwähnung einer Zeitschrift]

Einen wunderschönen Sonntag Euch allen !

Heute habe ich eine super leckere Tarte für Euch – sie hat ganz viele Dinge in sich vereint, die ich unglaublich gerne mag: Äpfel, Mohn, Pudding und Eierlikör.

Apfel-Mohn-Tarte

Auf den Blog sollte sie eigentlich nicht. Aber sie schmeckte dann so gut, dass ich mich ganz schnell umentschieden habe (und Ihr nun einen bereits halb aufgemampften Kuchen auf den Fotos findet 😉 )

Apfel-Mohn-Tarte

Kommt auch nicht so häufig vor. Ich habe auch schon Kuchenexperimente gehabt, die ich aufwendig lange fotografiert habe und dann, beim Probieren, dachte ich “Uhhhhh- neeeeeee- das kann man keinem zumuten”. Also Fotos direkt wieder gelöscht auf Nimmerwiedersehen.

Dann doch lieber so wie jetzt. Das Rezept ist, genau wie die Quiche Lorraine, aus dem Heft “Quiches & Tartes” und dort hat sie natürlich einiges an Zucker intus.

Apfel-Mohn-Tarte

Ich habe den Pudding mit Mandelmilch gekocht – das gibt einen so leckeren Geschmack und passt ausgezeichnet zur Vanille und dem Eierlikör. Bei Letzterem war ich ziemlich großzügig und habe nicht abgemessen (“immer rin damit”, hab ich mir gedacht) – müsst Ihr für Euch mal testen. Auch, was die Menge an Kokosblütenzucker angeht – wenn Ihr sehr saure Äpfel habt, müsst Ihr evtl. noch mal was nach süßen.

Apfel-Mohn-Tarte

Auf die warme Tarte wird Gelee gepinselt – es geht auch Marmelade aber ich finde Gelee besser, weil es halt keine Fruchtstücke enthält, die man dann auf den Apfelscheiben sieht (oder Ihr passiert die Marmelade vor dem Aufpinseln). Ich hatte Johannisbeeren aufgekocht, durch ein Nusssieb passiert und mit Agar Agar eingedickt.

Ich für mich kann sagen, dass diese Tarte definitiv ein Favourit ist – die Kombination ist wirklich genial ! So- und nun endlich das Rezept:

Zutaten für eine 24er Form:

Für den Teig:

  • 120 Gramm Dinkelmehl Typ 630
  • 30 Gramm gemahlener Mohn
  • 1 TL Backpulver
  • 1 Prise Salz
  • 30 Gramm Kokosblütenzucker
  • 75 Gramm Butter
  • 1 Ei

Für die Füllung:

  • 1 Päckchen Vanillepuddingpulver
  • 250 ml Mandelmilch
  • ca. 80 ml Eierlikör
  • 3 Äpfel
  • 1 EL Butter
  • 30 Gramm Kokosblütenzucker plus etwas zum Bestreuen der Apfelscheiben
  • ca. 3 EL Gelee; Marmelade oder eingedickter Fruchtsaft zuckerfrei

Zubereitung:

Für den Teig das Mehl, den Mohn, das Backpulver, Salz und Kokosblütenzucker mischen. Die Butter in Stückchen dazu geben und das Ei hinein schlagen und alles miteinander verkneten.

Den Teig zu einer Kugel formen, in Frischhaltefolie wickeln und im Kühlschrank ca. 1 Stunde kühlen.

Das Puddingpulver mit 4 EL Milch anrühren und den Kokosblütenzucker einrieseln lassen und ebenfalls mit verrühren.

Die restliche Milch aufkochen, von der Hitze nehmen, das angerührte Puddingpulver hinein geben, nochmals kurz aufkochen und dabei immer fleissig mit dem Schneebesen rühren.

Den Eierlikör unterrühren, den Topf vom Herd nehmen, Frischhaltefolie direkt auf den Pudding legen (so bildet sich keine dickliche Haut) und abkühlen lassen.

Den Teig aus dem Kühlschrank nehmen, zwischen Frischhaltefolie etwas größer als die Backform ausrollen.

Backform mit Backpapier auslegen und Ofen auf 200 Grad Ober-/Unterhitze vorheizen.

Mit einem Apfelausstecher das Kerngehäuse der Äpfel ausstechen und die Äpfel mit einem Gemüsehobel in dünne Scheiben hobeln.

Den ausgerollten Teig in die Form geben und einen Rand formen.

Pudding auf dem Teig verteilen, die Apfelscheiben fächerartig auf den Pudding geben; den Esslöffel Butter schmelzen, auf die Äpfel pinseln und den Rest Kokosblütenzucker darüber verteilen.

Auf der mittleren Schiene 30-35 Minuten backen. Heraus nehmen.

Gelee oder eingedickten Fruchtsaft leicht erwärmen (wenn die Konsistenz zu dick ist) und den warmen Kuchen damit bestreichen.

Tarte komplett auskühlen lassen vor dem Servieren.

Apfel-Mohn-Tarte

Lasst es Euch schmecken und habt einen tollen Sonntag,

Stephie

Quiche Lorraine

Quiche Lorraine

[Unbeauftragte Werbung für eine Zeitschrift und Werbung wegen Blogverlinkungen]

Einen wunderschönen Sonntag und Willkommen zu einer neuen Runde “Lecker für jeden Tag” !

Bild könnte enthalten: Text

Heute schlemmen wir uns durch Urlaubsrezepte – Rezepte aus aller Welt. Klingt gut oder ?

Ich wollte eigentlich was typisch österreichisches in Anlehnung an den letzten Urlaub mitbringen, aber eine Quiche hat meine Pläne durchkreuzt. Im Supermarkt habe ich eine Zeitschrift entdeckt ” Quiches & Tartes”. Kurz durchgeblättert und mir sind direkt so viele Rezepte ins Auge gesprungen, dass ich die Zeitschrift unbedingt haben musste.

Bisher habe ich zwei Sachen nachgebacken (und umgewandelt): beide mega lecker. Und da die eine Quiche schon so umwerfend aus dem Ofen kam und dann auch noch so gut schmeckte, darf sie als erstes hier auf den Blog und an dem heutigen Blogevent teilnehmen: eine Quiche Lorraine.

Quiche Lorraine

Der Ursprung der Quiche Lorraine

 

Wie der Name schon sagt, stammt diese Quiche aus Lothringen und ist das “Urrezept” der herzhaften Kuchen. Viele Rezepte haben als Füllung einfach nur Zwiebeln und Schinken – ich habe aber noch eine Handvoll Lauch dazu genommen, weil ich das einfach gerne mag.

Eiersahne ist Pflicht – diese Variante hier mit der sauren Sahne finde ich mega lecker !

Quiche Lorraine

Ganz wichtig ist das Blindbacken des Teiges – weil er sonst mit der Füllung durchmanscht und nicht fest bleibt. Ich habe dieses Mal zum Blindbacken weisse Bohnen genommen – schwarze Bohnen hatte ich aber auch schon mal: Hauptsache der Teig wird beschwert (und nicht das Backpapier darauf vergessen – die Hülsenfrüchte kriegt Ihr nie wieder aus dem Teig heraus !!)

Quiche Lorraine

Zutaten für eine Quicheform 26 cm:

  • 200 Gramm Dinkelmehl Typ 630
  • 100 Gramm kalte Butter + etwas mehr zum Einfetten der Form
  • 50 ml kaltes Wasser
  • 4 Eier
  • 1 große Zwiebel (ca. 100 Gramm)
  • 1 Handvoll Lauch, gewaschen und in Ringe oder Stücke geschnitten
  • 150 Gramm Schinkenspeckwürfel
  • 50 ml Hafer- oder Dinkelmilch
  • 150 Gramm saure Sahne
  • 100 Gramm geriebener Käse (ich hatte Tilsiter)
  • Öl
  • Salz, Pfeffer, Muskatnuss
  • Hülsenfrüchte zum Blindbacken des Teiges

Zubereitung:

Das Mehl mit der Butter, dem kalten Wasser, 1 Ei und einer Prise Salz zu einem glatten Teig verkneten. In Folie wickeln und 30 Minuten im Kühlschrank kühlen.

Währenddessen die Zwiebel schälen und am besten mit einem Gemüsehobel in dünne Scheiben hobeln.

1 EL Öl in einer Pfanne erhitzen, die Schinkenwürfel anbraten, Zwiebelscheiben und Lauch dazu geben und alles ca. 10 Minuten anschwitzen. Mit Salz und Pfeffer würzen. Abkühlen lassen.

Backofen auf 200 Grad Ober-/Unterhitze vorheizen.

Den Teig aus dem Kühlschrank nehmen und zwischen Frischhaltefolie ausrollen – die Fläche sollte etwas größer als die Form sein.

Quicheform einfetten und den Teig hinein geben; einen Rand formen.

Backpapier auf den Teig legen und mit den Hülsenfrüchten beschweren.

Im heissen Ofen auf der mittleren Schiene ca. 15 Minuten backen. Heraus nehmen, vorsichtig das Backpapier mit den Hülsenfrüchten entfernen (ich habe alles auf ein Backblech gelegt und erst einmal auskühlen lassen). Mein Teig war in der Mitte noch sehr weich – also habe ich die Form noch einmal für 10 Minuten in den Ofen gegeben. Als der Teig anfing, Dellen werfen zu wollen, habe ich die Form wieder heraus geholt.

Die Milch, die restlichen 3 Eier, die saure Sahne und den geriebenen Käse nun in einer Schüssel verrühren, salzen, pfeffern und mit Muskatnuss abschmecken.

Zwiebel-Speck-Lauch-Mischung auf dem Teig verteilen, die Eiersahne darauf verteilen und im Backofen auf der UNTERSTEN Schiene ca. 40 Minuten goldgelb backen.

Mit Salat servieren.

Quiche Lorraine

Falls Euch eine kleine Quicheform zu wenig ist 😉 – macht doch ein ganzes Blech Zwiebelkuchen; auch sooo lecker !!!

Und jetzt – wie immer – die anderen leckeren Rezepte:

Love and hate sugar: Daifuku

FaBa-Familie aus Bamberg: Coca (Spanische Pizza) mit Petersilie

Küchenmomente: Kleine mallorquinische Mandelkuchen mit Feigenkompott

Blackforestkitchen: Niederländische Broodje und ein Urlaubsrückblick

Fränkische Tapas: Tajine Berbere

carry on cooking: Hibiskus-Sirup für Limonade, Sekt & Co.

Habt einen tollen Sonntag und bis bald,

Stephie

Wohnmobilurlaub Reisebericht Südtirol und Stubaital (Teil 2)

[unbeauftragte, unbezahlte Werbung für Restaurants, Stell- und Campingplätze]

Willkommen zurück ! Seid Ihr nach Teil 1 weiter mit on tour ? Ich freu mich ! Alle ab ins Wombel und ins Stubaital….

15.06.2018:

der Weg zurück über den Jaufenpass ist dieses Mal herrlich ! Schaut selbst:

Wohnmobilurlaub Reisebericht Südtirol und Stubaital (Teil 2)

Wir erreichen Telfes ohne große Vorkommnisse und kaufen kurz vor dem Campingplatz “Sonnencamping” erst mal ausgiebig im “Hofer” ein (warum heisst “Aldi” in Österreich eigentlich “Hofer” ? Weiss das Jemand ?) Doof ist, dass sie in diesem Hofer kein Leergut annehmen, wie wir bei der Abreise feststellen dürfen: wir rennen da mit zwei Tüten leerer Flaschen durch die Gänge, suchen den Leergutautomaten und auf Nachfrage kommt “naaaa- gibsch hia net !” “Entschuldigung – ich habe verstanden, Sie haben keinen – kann ja nicht. Hab ich mich verhört, ne ?” “Naaa- pascht. Nämwanich.” Aha *dummausderwäscheguck*.

Nun aber zu was Schönem: dem Campingplatz. Hach. Ich liebe ihn ! Er liegt herrlich ein wenig oberhalb, man schaut direkt auf die Berge, das “Stubay” (ein Schwimm- und Freibad) und auf Wiesen. Die Stubaibahn zockelt leise ab und an vorbei, man hat einen prima Ausgangspunkt, um z.B. mit diversen Bahnen hoch in die Berge zu kommen, nach Innsbruck zu fahren oder man wandert einfach direkt von dort los.

Es gibt einen Brötchenservice, frische Eier kann man bestellen, die sanitären Einrichtungen sind tippi toppi gepflegt, man kann Wäsche waschen (muss halt nur Waschpulver mitbringen) und sich einfach prächtig erholen.

Wohnmobilurlaub Reisebericht Südtirol und Stubaital (Teil 2)

Sanitäreinrichtung Sonnencamping

Nach unserer Ankunft schütteln wir uns die Beine bei einer kleinen Talrunde aus: erst einmal den Berg rauf – aber wo´s rauf geht, geht´s auch wieder runter.

Wohnmobilurlaub Reisebericht Südtirol und Stubaital (Teil 2)

Wohnmobilurlaub Reisebericht Südtirol und Stubaital (Teil 2)

Wohnmobilurlaub Reisebericht Südtirol und Stubaital (Teil 2)

Wohnmobilurlaub Reisebericht Südtirol und Stubaital (Teil 2)

Naaaa- wer ist die Rosenkönigin vom Stubaital ????

Der Abend klingt gemütlich aus und es kühlt sich richtig angenehm ab.

16.06.2018:

So ! Nu aber rauf aufn Berg: wir laufen zur Bahnstation “Schlick 2000” und fahren mit der Gondel rauf zur Bergstation (für uns zwei € 16,20 – der Hund ist frei).

Eine Alm ist kein Streichelzoo

Als wir dann losgehen (wir nehmen den Panoramaseeweg), müssen wir durch ein Tor- das Schild da drauf scheint neu zu sein:

Wohnmobilurlaub Reisebericht Südtirol und Stubaital (Teil 2)

Wir laufen plaudernd den nicht allzu breiten Weg – links geht es in die Botanik, rechts geht es in die Botanik und von Ferne hört man die Kühe glocken (ich nenn das immer so, weil die halt ne Glocke um den zarten Hals tragen). Das Glocken kommt immer näher und nach der nächsten Kurve steht da ne Kuh – mitten auf dem Weg. Auf unserem Weg. Und schaut uns an *glock*. Wir schauen die Kuh an *glotz*. Und nu ? “Ich geh da nicht vorbei – die steht MITTEN auf unserem Weg !” Langsam wird die Kuh neugierig *glock glock* “Wer seid denn Ihr und was habt Ihr da an der Leine ? Den Bärenmarke Bär ??” Jade legt die Stirn in Falten “Watt ???? Ich seh aus wie dieses dicke pelzige Vieh ? Ich hau Dir gleich einen auf die Glocke !!!” Die Kuh kommt näher *glock glock glock*

“Und nu ???” fragt der Gatte. “Da- den Berg rauf !” Findet Jade super doof “Nix da- die hat mich beleidigt- ich will das klären !” Wir zerren den vermeintlichen Bärenmarke Bär hinter uns her. DAS findet die Kuh nun richtig spannend und kommt direkt mit (ist ja auch selten dämlich, vor ner Kuh, die richtig gut in den Bergen zu Fuß ist, nen kleinen Hang hinauf fliehen zu wollen).

Die Kuh holt Ulli ein und ehe er sich versieht, leckt sie einmal von unten bis oben über seinen Arm “Ohh- salzig. Mag ich.” Jade schaut völlig entgeistert auf diese lange Zunge und vergisst, sich weiter aufzuregen. Die Wade wird auch noch von jeglichem vermeintlichen Dreck befreit und dann wird es dem Gatten zu bunt und er geht entschlossen samt der immer noch erstaunten Jade an der Kuh vorbei den Hang wieder runter “Die meint, ich bin ne Salzstange, die hat se doch nicht alle !” Jade ist schwer beeindruckt “Der haste es aber gegeben!” Die Kuh und ich sind so verdattert, dass ich einfach hinterher gehe und die Kuh stehen bleibt und vergisst, zu glocken.

Schimpfend stapft der Gatte weiter des Weges und bald erreichen wir den Panoramasee:

Wohnmobilurlaub Reisebericht Südtirol und Stubaital (Teil 2)

Jade kühlt ausgiebig die Füße, der Gatte wäscht sich Arm und Wade und dann nehmen wir einen anderen Weg abwärts bis zur “Bruggeralm”. Wir bestellen Kaiserschmarrn und alkfreies Weizen.

Wohnmobilurlaub Reisebericht Südtirol und Stubaital (Teil 2)

Dann werden wir Zeugen, wie ein Schäferhund, den ein Mann an der Leine hat, drei Kühe derart anbellt, dass die erschrocken das Weite suchen und dabei fast zwei Wanderer über den Haufen rennen. Die Kellnerin der Alm erklärt uns, dass das die Jungkühe ihres Schwagers sind und sehr neugierig aber es natürlich nicht mögen, wenn sie so angeblafft werden. Wir erzählen von unserer Kuhbegegnung und sie sagt, dass wir vor diesen Kühen keine Angst haben müssen. Ich sage, dass ich mich aber erinnere, dass beim letzten Österreich Urlaub irgendwo eine Frau von einer Kuhherde niedergetrampelt wurde. Ja, da hatten die Kühe Kälber und das mögen die nicht immer, wenn man ihnen mit Hund zu Nahe kommt. Sie erlebt aber auch genügend Touristen, die ihre Kinder auf eine Kuh setzen, um Fotos zu machen, die Kühe streicheln wollen etc. Deshalb nun vermehrt überall die Warnschilder (über die wir uns schon gewundert hatten). Eine Alm ist nun mal kein Streichelzoo.

Als wir zum Campingplatz zurück kommen, liegt da auf einmal eine Zeitschrift auf unserem Stuhl: des nette Pärchen, mit dem ich mich den Abend vorher und heute Morgen moch unterhalten habe (ebenfalls Hundebesitzer) sind heute abgereist und haben die Zeitschrift und eine liebe Botschaft hinterlassen:

Wohnmobilurlaub Reisebericht Südtirol und Stubaital (Teil 2)

Da hab ich mich aber gefreut !!!! Total nett.

17.06.2018:

Heute wird es gemütlich: wir machen die Telfer Wiesenrunde und Jade muss sich zwischendurch in den Bach schmeissen, um sich die Plauze zu kühlen:

Wohnmobilurlaub Reisebericht Südtirol und Stubaital (Teil 2)

Wohnmobilurlaub Reisebericht Südtirol und Stubaital (Teil 2)Immer wieder sehen wir kleine Walderdbeeren am Wegesrand: Wohnmobilurlaub Reisebericht Südtirol und Stubaital (Teil 2)

18.06.2018:

Heute ist das Wetter nicht so dolle und wir beschliessen, mit der Stubaibahn nach Innsbruck zu fahren:

Wohnmobilurlaub Reisebericht Südtirol und Stubaital (Teil 2) Wohnmobilurlaub Reisebericht Südtirol und Stubaital (Teil 2) Wohnmobilurlaub Reisebericht Südtirol und Stubaital (Teil 2) Wohnmobilurlaub Reisebericht Südtirol und Stubaital (Teil 2) Wohnmobilurlaub Reisebericht Südtirol und Stubaital (Teil 2)

19.06.2018:

Mit Wombel kutschieren wir die paar Kilometer bis zum Parkplatz der Station “Serlesbahn” in Mieders, fahren mit der Gondel rauf und ich lese “ausnahmsweise” mal die Karte falsch: möchte gern den Eulenwiesenweg wandern aber nach ca. 1,5 Std. ist klar, dass ich mich da “etwas” mit der Länge vertan habe *hüstel*. Es ist sehr heiss und wir beschliessen, lieber wieder umzukehren und mit der Gondel zurück ins Tal zu fahren. Jade schickt ihren schon bekannten Stoßseufzer zum Himmel und zurück am Platz schmeisst sie sich ins Wombel und möchte erst einmal nicht mehr gestört werden *schnarch*

Wohnmobilurlaub Reisebericht Südtirol und Stubaital (Teil 2)

20.06.2018:

Heute fahren wir mal Bus- Jade bekommt ihren Hannibal Lecter Maulkorb auf und würde an der Haltestelle gern einen vorbeiflanierenden Hund verkloppen. Das Frauchen macht nen Satz zur Seite, der Hund auch und Jade ist begeistert, was Hund doch für nen Eindruck mit Maulkorb schinden kann. Ich rede ihr ins Gewissen von wegen wir sind nur zu Gast, haben uns zu benehmen etc. Findet der Faltenkopp doof “wofür hab ich das Ding auf, wenn ich noch nicht mal gefährlich sein darf ????” Ausnahmsweise seufze ich mal.

Mit dem Bus geht es bis Neustift und von da aus fährt die sog. Elferbahn auf den Berg hinauf. Gott sei Dank braucht Jade in den Bergbahnen keinen Maulkorb.

Wir machen eine schöne große Tour mit einigen Höhenmetern, stärken uns auf der Elferhütte mit einem alkfreien Weizen, laufen wieder abwärts zur Bahnstation. Wir setzen uns ein wenig hin, um den startenden Gleitschirmfliegern zuzuschauen, als wir einen Hubschrauber hören: ADAC. Wir erfahren, dass wohl ein Mountainbiker bei der Abfahrt verunglückt ist und alle Gleitflieger erst einmal mind. zwei Stunden Pause haben, um dem Hubschrauber nicht im Weg zu sein – der sucht nämlich den Biker. Wir nehmen die Gondel ins Tal und immer wieder sehen wir den kreisenden Hubschrauber. Hoffentlich hat er den Biker schnell gefunden.

Wohnmobilurlaub Reisebericht Südtirol und Stubaital (Teil 2)

Wohnmobilurlaub Reisebericht Südtirol und Stubaital (Teil 2)

Schöner Ausblick für die startenden Gleitschirmflieger

Wohnmobilurlaub Reisebericht Südtirol und Stubaital (Teil 2)

Der ADAC kommt

Die Berg- und Talfahrt hat uns € 30,– gekostet. Jade ist wieder kostenlos.

21.06.2018:

Ok, so langsam sollten wir uns auf den Heimweg machen, damit die Fahrt nicht in Stress ausartet. Wir fahren gen Deutschland und noch einmal nach Lechbruck am See, wo wir auf der Hinfahrt schon waren. Einen kurzen Abstecher machen wir nach Füssen: ich würde mir ja zu gern mal Schloss Neuschwanstein ansehen. Aber der Stellplatz, der in der Nähe liegt, ist mitten in einem Industriegebiet und alles andere als schön. Och nö- da möchte ich nicht hin. Muss das Schloss halt warten und wer weiss, wozu es gut ist: nicht, dass Jade der Meinung ist, das wird ihr neues Domizil.

Lieber wieder zum Campingplatz Via Claudia – dieses Mal begnügen wir uns mit dem Stellplatz. Der ist aber auch absolut in Ordnung (zwei Nächte kosten uns € 40,–).

22.06.2018:

Wir machen eine richtig große Runde: durch den Ort Prem und umrunden noch den halben See. Das macht auf dem Tacho fast 15 km und wir sind 3,5 Stunden unterwegs. Jade ist jetzt richtig fit und man merkt, dass sie in 14 Tagen einiges an Kondition bekommen hat.

Auf dem Rückweg finden wir ganz viele Walerdbeeren und machen uns einen richtig leckeren Quark damit:

Wohnmobilurlaub Reisebericht Südtirol und Stubaital (Teil 2)

23.06.2018:

Auf zur letzten Etappe, bevor es dann nach Hause geht:

gerne würden wir mal wieder nach Würzburg fahren aber als wir dort ankamen, ist es brechend voll und auf dem Parkplatz gastiert ein Zirkus – keine Chance, sich da hinzustellen. Also fahren wir nach Marktheidenfeld und sind überrascht, was für eine tolle kleine Stadt das ist:

Wohnmobilurlaub Reisebericht Südtirol und Stubaital (Teil 2)

Der Stellplatz

Wohnmobilurlaub Reisebericht Südtirol und Stubaital (Teil 2)

Wir hatten vor, mal italienisch essen zu gehen- es wurde aber wieder griechisch

Wohnmobilurlaub Reisebericht Südtirol und Stubaital (Teil 2) Wohnmobilurlaub Reisebericht Südtirol und Stubaital (Teil 2)

Die Nacht dort kostet nur € 5,–.

An dem Sonntag kommen wir prima durch und sind nach ca. vier Stunden wieder Zuhause.

Wie versprochen, hier nun die einzelnen Stationen, wo wir standen:

So, das war´s also: unser Urlaub im Juni 2018. Im September geht es wieder los und ich gespannt, wohin es uns dann verschlägt…

Bis bald, alles Liebe,

Stephie