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Wohnmobilurlaub Juni 18

Wohnmobilurlaub Reisebericht Südtirol und Stubaital (Teil 1)

[unbeauftragte Werbung für alles mögliche: Stellplätze, Restaurants, Orte,….]

Hinweis: Am Ende vom 2. Teil des Reiseberichtes liste ich Euch noch mal alle Stellplätze auf !

09.06.18:

Endlich geht es wieder auf Wombeltour: 14 Tage haben wir vor uns !
Bis 13 Uhr arbeite ich und fahre dann mit dem Rad zum Stellplatz nach Haltern am See, wo bereits Wombel samt menschlichem und tierischem Inhalt wartet 😉
Zur Einstimmung laufen wir mit Jade zur Stadtmühle – da ist Wiedereröffnung mit Livemusik des Lavesumer Blasorchesters. Jade möchte gerne mitjaulen – wir verschwinden aber lieber rasch und schmeissen auf dem Stellplatz erst mal den Grill an.

Gebühren für den Stellplatz: € 10,– für 24 Stunden und was viele nicht so gelungen finden: man zahlt grundsätzlich für 24 Stunden – an einem Automaten, an dem man die Stellplatznummer eingeben muss, wo man sich hinstellt. Kommt man nun z.B. um 16 Uhr an und wählt Stellplatz Nr. 18, dann blockt der Automat den bis zum nächsten Tag um 16 Uhr (ein rotes Lämpchen am Automaten zeigt an, Nr. 18 ist belegt.) Fährt die 18 aber am nächsten Tag bereits z.B. morgens um 10 Uhr wieder ab, besteht keine Möglichkeit, dem Automat mitzuteilen “Du, ich fahr jetzt.” Der Platz bleibt belegt und neu ankommende Gäste sind verwirrt. Das sorgt für reichlich Missmut unter den Mobilisten.

10.06.18: jetzt geht es aber endlich los und wir fahren entspannt nach Kitzingen. Waren wir schon ein paar Mal – also verschone ich Euch mit den Details. Essen sind wir wieder im Akropolis gewesen- die haben eine niegel- nagelneue Aussenterasse. Ist echt schick geworden !

Wohnmobilurlaub Juni 18

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Wohnmobilurlaub Juni 18  Wohnmobilurlaub Juni 18

 

11.06.18: wir gondeln gemütlich nach Lechbruck am See zum Campingplatz “Via Claudia” und ergattern einen Stellplatz mit Seeblick:

Wohnmobilurlaub Juni 18

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Wohnmobilurlaub Juni 18

Kööpfchen unters Wasser *schaller*

Wohnmobilurlaub Juni 18

“Huch – wo bin ich ???”

Der kostet auch ein wenig (wir zahlen pro Nacht € 34,–) – ist aber alles andere als stark frequentiert. Das sieht auf dem Campingplatz ganz anders aus. Unser Navi meint übrigens kurz vor dem Ziel uns eine “ganz tolle” Abkürzung zu zeigen und wir fahren auf einem mehr als schmalen Weg durch die Pampa, bis wir endlich am Stellplatz ankommen.
Es ziehen zwar schwarze Wolken auf und in der Ferne grummelt es bereits, wir machen aber dennoch einen Spaziergang und werden nur auf dem Rückweg ein klein wenig nass *hüstel*

Wohnmobilurlaub Juni 18

Dunkle Wolken ziehen auf

Wohnmobilurlaub Juni 18

Bei richtig schönem Wetter ist es hier rappelvoll

12.06.18: geniales Wetter ! Also direkt mal mit der Faltenhoheit den See umrundet. Madam hat an jeder sich bietenden Stelle die qualmenden Pfoten gekühlt (beim achten Mal habe ich aufgehört, zu zählen) und nur einmal muss ich sie etwas flott aus dem Wasser treiben, weil ein erboster Schwan um die Ecke kommt, faucht und seine Flügel warnend ausbreitet. Ich: “Uh- Jade- kommse bitte ?” Jade findet den aber scheinbar toll, steht ganz fasziniert im Wasser und will wohl warten, bis er bei ihr ist, um mal wacker den Flügel zu schütteln (“angenehm- ich bin Jade”). Ich: “Jahaaaaaadeeeeeee- RAUS ! SOFORT !!!!!!!!” Widerwillg kommt sie rausgeschlurft “So wird das nix mit Völkerverständigung !”
Nach geraumer Zeit sind wir wieder am Wombel und der Himmel zieht sich wieder zu. Der Gatte will noch fluggs ins Dorf radeln, um einzukaufen, muss dann aber länger im Kaufsmannsladen verweilen, weil gerade da der Himmel seine Schleusen öffnet. Es hört auch nicht mehr wirklich auf an dem Tag.

Impressionen von unserer Runde um den See:

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Wohnmobilurlaub Juni 18

Wohnmobilurlaub Juni 18

13.06.18 immer noch Regen – also ab und nix wie weg. Wir fahren nach Südtirol – genauer: nach St. Martin in Passeier und dürfen dafür über den Jaufenpass. Teilweise sind die Kehren nebelverhangen- was mich aber nicht stört, weil ich so nicht sehen kann, wie tief es da runter geht, hinter den gerade mal kniehohen Leitplanken (wen oder was bitte, sollen DIE aufhalten ??).

Wir erreichen wohlbehalten den uns schon bekannten Parkplatz (keine Gebühren) und vertreten uns mit Jade die Beine und Pfoten. Ein Drink wird an der Tennisbar genommen und anschliessend möchten wir im Martinerhof einen Tisch draussen für abends reservieren. Nö- ginge nicht. Nur für Hausgäste. Drinnen könnten wir reservieren. Wolln wa aber nich – Wetter ist doch so schön. Also lassen wir´s. Im Laufe des nachmittags zieht sich der Himmel aber zu und als es Zeit wird, was auf die Gabel zu bekommen, beschliessen wir, uns dann halt doch drinnen mit einem Tisch zu begnügen. Aber draussen ist alles frei – die Hausgäste ziehen wohl eher die warme Stube vor und wir können uns einen Tisch aussuchen. Ach wie schön !
Wir bestellen Pizza (super lecker !!!) und am Nebentisch spielen drei Jugendliche Karten: “Mau Mau”. Mir ist fast alles aus dem Gesicht gefallen ! Ich weiss nicht, wann ich das letzte Mal Jugendliche nicht auf ihr Handy glotzen – und dafür lieber “Mau Mau” hab spielen sehen. Ich bin immer noch völlig fasziniert !

Wohnmobilurlaub Juni 18

Pizza im Martinerhof

14.06.18: heute wird der Urlaub endlich so, wie wir ihn kennen – sehr, ähm – interessant. Wohlgemut möchten wir den Teufelsteinweg laufen – kennen wir bereits und eigentlich ist der total kicki. Jo. Eigentlich. Leider haben wir dann aber irgendwo eine Abzweigung verpasst und wundern uns irgendwann, dass es immer höher und höher geht (“war das das letzte Mal auch so ??”). Dann hört Jade Wasser rauschen und will da einfach nur noch hin (“Wasser ! Waaaaaaaasseeeer !!!”). Ein Bach fliesst direkt vor uns, Jade kühlt sich die Bergsteigerpfoten und säuft, was das Zeug hält. So, töfte – und wo is nu der Weg, den wir weiter gehen müssen ??? Ich kraxel ein wenig den Hang hinauf, wo eine riesige, umgestürzte Tanne liegt. Ach Du Scheisse ! “Äh- ich hab den Weg gefunden !” “Ja und ?” “Der ist genau HINTER der Tanne”. Tja. Ich also UNTER dem Baumstamm hergerobbt (schade, dass der Boden nicht matschig war – dann hätte es sich wenigstens richtig gelohnt) und komme direkt in einem Brennesselstrauch aus *auaauaaua*. Jade robbt hinter mir her und der Gatte mit seinen langen Beinen kann über den Baumstamm. Na super. Weg gefunden und weiter gewundert, dass der so ganz anders als in der Erinnerung ist.
Es geht weiter aufwärts und hinter einer Biegung treffen wir ein Pärchen wieder, das uns zwischendurch überholt hatte – auch sie sind ratlos. Er tippt wild auf seinem Handy rum und versucht, sich zu orientieren. Eigentlich wollten die beiden auch “nur” den Teufelsteinweg laufen. Jetzt ist aber klar, wir sind auf einem völlig anderen Weg und mittlerweile auf fast 1000 Höhenmetern (St. Martin liegt auf ca. 600). Jade hat gestrichen die Schnute voll und haut sich erst mal in den Schatten “bestellt mir nen Heli – ich laufe keinen Schritt weiter ! Ihr habt se doch nicht alle ! Nen gemütlichen Spaziergang hat man mir versprochen – bisken über ne Stunde – gaaaaanz in Ruhe. Und wat is ? Ich muss durch reissende Flüsse, unter umgestürzte Bäume durch und Millionen Höhenmeter latschen !” Das faltige Gesicht hat tiefe Runzeln.

Gott sei Dank schafft Herr Pärchen es, sich einen Überblick zu verschaffen und meint, wir müssten “nur noch” paar Meter weiter hoch und da wäre dann ne Straße, die wieder runter führt. Bei dieser Ausführung kommt ein tiefer Seufzer aus dem Schatten (“Warum müssen wir erst nen Berg raufrennen, um ihn dann eh wieder runter zu müssen ?? Beim nächsten Urlaub möchte ich in ne Tierpension !”)

Nach nem großen Schluck aus ihrem Wassernapf begleitet sie uns dann aber doch, wir laufen das letzte Stück hinauf und dann ab auf die Strasse, die ins Tal führt. Da steht jetzt auch ein Schild, dass der Weg, den wir gekommen sind, gesperrt ist. Ach echt ? Wieso das denn ? Der ist doch tippi toppi ! Schön, dass dann jetzt doch schon zu erfahren. Na egal. Nützt ja jetzt eh nichts mehr. Also weiter die Strasse entlang. An einer Abzweigung trennt sich das Pärchen von uns, schlägt sich in die Büsche und hofft, dass das eine Abkürzung ist. Ich wiederum hoffe, sie rennen da nicht jetzt noch durch die Gegend.

Wir tappsen weiter abwärts und treffen tatsächlich auf den Teufelsteinweg – also den Weg, den wir ursprünglich gehen wollten. Na guck – so schnell gefunden ! Ohne jegliche Probleme (Jade rauft sich das eh schon völlig zerzuselte Kopfhaar – das Baumstamrobben hat der Frisur nicht so ganz gut getan) und wir gehen gemütlich die letzten Meter bis ins Dorf. Aus etwas über einer Stunde sind dann drei geworden; Jade schmeisst sich ins Wombel und wird für einige Stunden nicht mehr zu sehen sein – man hört nur tiefe Schnarchgeräusche.

Wohnmobilurlaub Juni 18

Da war noch klar, wo´s lang geht….

Wohnmobilurlaub Juni 18

Don´t disturb !!!!

Abends geht´s noch mal in den Martinerhof und es gibt Nudeln und einen Grillteller. Auch wieder super lecker. Zum Absacker in die Tennisbar und die Nacht schlafen wir alle sehr sehr gut.

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Wohnmobilurlaub Reisebericht Südtirol und Stubaital (Teil 2)

Wombelscheibenwischer müssen als “Toaster” herhalten

Wohnmobilurlaub Reisebericht Südtirol und Stubaital (Teil 2)

Der Platz in St.Martin

15.06.18 wir entschliessen uns, nach Österreich zu fahren – ins Stubaital. Ohhhh- und da wurde es auch noch seeehr interessant….

FORTSETZUNG FOLGT !

 

 

 

 

Johannisbeer-Brownie

Johannisbeer-Brownies (suuper schokoladig)

[Dieser Beitrag enthält Werbung wegen Blogverlinkung]

Während Ihr das hier lest, befinde ich mich in Frankfurt – bei meiner Freundin Susann, und wir haben ganz viel auf dem “To Do & See” Zettel stehen: vor allem kulinarisch wird sie mir einiges zeigen. Bin super gespannt auf alles…

Ihr bekommt heute ein sehr sehr leckeres Rezept, welches ich vor ein paar Tagen bei Jeany von “Zucker, Zimt und Liebe” entdeckt habe: sie hat Brownies mit Himbeeren gebacken.

Johannisbeer-Brownie

Die liebe Gabi, die bei mir ums Eck arbeitet, hatte meinen Zitronenkuchen mit Johannisbeeren entdeckt und meinte spontan, sie hätte noch Johannisbeeren im Garten und würde mir welche pflücken. Gesagt, getan: direkt am nächsten Tag drückte sie mir eine große Schüssel in die Hand. Ich hatte nachmittags frei und habe mich direkt an die Arbeit gemacht: mir fielen die Brownies von Jeany ein und ich dachte, dass das mit den Johannisbeeren doch garantiert auch schmeckt.

Johannisbeer-Brownie

Tut es. So viel kann ich vorweg nehmen. Ich habe natürlich die Süße um einiges reduziert und mich für Muscovado Zucker entschieden: ich finde, der passt mit seinem karamelligen Geschmack prima zur Schoki. Weizenmehl hab ich durch Dinkelmehl ersetzt und natürlich die Himbeeren durch Johannisbeeren.

Johannisbeer-Brownie

Was beim Brownieteig unbedingt zu beachten ist: er wird nicht komplett durchgerührt oder gar gemixt- man verrührt nur mit einem Löffel die Zutaten, bis eine einigermaßen homogene Masse entstanden ist. Das macht seine “Kletschigkeit” aus.

Johannisbeer-Brownie

Ansonsten gefällt mir an dem Rezept besonders gut, dass es von nur wenigen Zutaten lebt – so etwas liebe ich ja ! Ausreden wie “ich kann nicht backen” zählen nicht – das hier kann echt jeder !

Dann mal ran an den Löffel – hier kommt das Rezept:

Zutaten:

  • 185 Gramm dunkle Schokolade (ich hatte die mit 81% Kakao)
  • 185 Gramm Butter
  • 3 Eier und 1 Eigelb
  • 70 Gramm Muscovado Zucker
  • 85 g Dinkelmehl Typ 630
  • 40 g Backkakao (ungesüßt)
  • 200 Gramm Johannisbeeren, von den Rispen befreit und gesäubert

Zubereitung:

Eine Form (meine war 24 x 11 cm groß) mit Backpapier auslegen.

Ofen auf 180 Grad Ober-Unterhitze vorheizen.

Die Schokolade in kleine Stücke brechen, die Butter in Stücke schneiden und beides in einer kleinen Schüssel im Wasserbad schmelzen. Kurz abkühlen lassen.

In der Zwischenzeit den Muscovado Zucker mit den Eier und dem Eigelb in einer Rührschüssel mit dem Mixer oder der Küchenmaschine aufschlagen (jetzt noch erlaubt !) – nach einigen Minuten entsteht cremiger Schaum.

Die Schokoladen-Butter-Mischung nun mit einem großen LÖFFEL unterheben. Wichtig: wirklich nur unterheben und nicht komplett zu einem “Brei” verrühren, aufschlagen oder sonstiges.

Kakao mit dem Mehl mischen, auf die Teigmischung sieben und wiederum nur so lange unterheben (wieder mit einem Löffel), bis Ihr eine eingermaßen einheitliche Masse habt.

Die Johannisbeeren auf dem Teig verteilen; Ihr müsst sie nicht in den Teig drücken, beim Backen sinken sie ein wenig ein.

Auf der mittleren Schiene ca. 35 Minuten backen – Stäbchenprobe bringt hier nichts, weil der Teig ja noch etwas “kletschig” sein soll.

Aus dem Ofen nehmen, abkühlen lassen und dann in Stücke schneiden und servieren.

Lasst es Euch schmecken und habt einen schönen Sonntag,

alles Liebe,

Stephie

Johannisbeer-Brownie

Zitronen-Johannisbeer-Kuchen

Zitronen-Johannisbeerkuchen (und ein Tipp zum Beeren säubern)

[Dieser Beitrag enthält Werbung für ein Produkt, welches ich selber gekauft habe]

Ein fruchtig-beeriger Sommerkuchen

Sauer macht lustig ? Quatsch ! Wofür brauchen wir sauer, um lustig zu sein !?

Ausserdem kommt bei dem Kuchen hier die Freude spätestens beim Probieren 😉

Hab ich eigentlich schon mal erzählt, dass ich ein totaler Morgenmensch bin ? Ich glaube, ich habe noch nie abends einen Blogbeitrag geschrieben: um die Uhrzeit fehlt mir die Kreativität und der Elan. Morgens dagegen koche ich auch schon mal noch fluggs mein Mittagessen. Wo ich abends hilflos vor dem Kühlschrank stehe, denke ich morgens “ach- aus dem und dem kann ich doch schnell das und das machen.”

Fotos für den Blog mache ich hingegen gerne am Nachmittag – da fällt mir der Aufbau des Sets am leichtesten.

Jetzt wissta Bescheid 😉 Aber heute geht es ja hauptsächlich um Kuchen – um Zitronenkuchen.

Zitronenkuchen ist für mich ein absoluter Sommerkuchen und da gerade auch Beerenzeit ist, habe ich ihm noch ein paar Johannisbeeren gegönnt. Natürlich schmeckt der Kuchen auch ohne die Beeren, aber ich finde, dass sie ihm den letzten geschmacklichen Schliff geben.

Zitronen-Johannisbeer-Kuchen

Der Kuchen wird nicht besonders hoch (ich hatte eine Kastenform 24 x 11 cm) – also nach dem Backen nicht wundern.

Zitronen-Johannisbeer-Kuchen

Ich habe nur 50 Gramm Ahornsirup in den Teig getan (es kommt ja noch gesüßtes Aprikosenmus auf den Kuchen) und kann ich Euch sagen, dass das für Jemanden, der Zucker gewöhnt ist, zu wenig sein wird. Also solltet Ihr den Kuchen für “Zuckermenschen” backen wollen, nehmt mind. das Doppelte an Sirup.

Versucht, eine möglichst aromatische Bio Zitrone zu bekommen (in manchen Läden gibt es tolle italienische Sorten, z.B. die Amalfi Zitrone), denn so wird der Kuchen einen herrlich zitronigen Geschmack bekommen.

Zitronen-Johannisbeer-Kuchen

Für die Glasur habe ich keine Zitronenmarmelade genommen – das wäre mir an sauer dann etwas zu viel gewesen. Ich habe ein Aprikosenmus verwendet, welches ich neulich im Bioladen entdeckt habe. Es ist von der ungarischen Firma “Tarpa” und besteht nur aus Bio-Aprikosen (90%) und Bio-Akazienhonig (10 %). Fertig. Das Mus ist sehr dick von der Konsistenz, kräftig in der Farbe und herrlich fruchtig. Kann ich sehr empfehlen. Und da ich das so öffentlich tue, muss ich Euch am Anfang des Beitrags darauf hinweisen. Auch wenn ich das Produkt selber bezahlt habe. Momentan haben einige Blogger Probleme mit Abmahnungen, weil sie das nicht getan haben. Von daher wundert Euch bitte nicht, wenn Ihr in Zukunft vor dem Beitrag einen Hinweis auf Werbung findet – ich bekomme nicht auf einmal von irgendeiner Firma Geld für den Beitrag aber ich möchte weiterhin empfehlen, was mir gefällt und das muss ich kennzeichnen.

Zitronen-Johannisbeer-Kuchen

Tipp zum Beeren säubern

Und wie in der Überschrift schon angekündigt: wisst Ihr, wie Ihr am besten Beeren wascht und trocknet ohne grosses Gematsche ?

  1. gebt die Beeren in ein Sieb und wascht sie unter fliessendem Wasser ab
  2. legt in eine Salatschleuder ein Küchentuch und gebt die nassen Beeren hinein
  3. schleudert die Beeren vorsichtig trocken

Das funktioniert übrigens auch prima mit Kräutern.

Nun aber zum Kuchenrezept:

Zutaten für eine Kastenform 24 x 11 cm):

  • 125 Gramm weiche Butter
  • 200 Gramm Dinkelmehl Typ 630
  • 2 Eier
  • 1,5 TL Backpulver
  • 1 Prise Salz
  • 50 Gramm Ahornsirup (oder mehr nach Geschmack)
  • abgeriebene Schale von 1 Bio Zitrone
  • 125 ml Getreidemilch (ich hatte Hafermilch)
  • 100 Gramm von den Rispen befreite und gesäuberte Johannisbeeren (plus ein paar zum Verzieren)

Für die Glasur:

  • ca. 5 EL Aprikosenmus oder -marmelade
  • etwas Saft von der Bio Zitrone (je nachdem, wie dick Euer Mus ist)

Zubereitung:

Ofen auf 180 Grad Ober-Unterhitze vorheizen, Kastenform mit Backpapier auslegen.

In einer Rührschüssel die Butter schaumig aufschlagen. 2-3 EL Mehl und die Eier nacheinander unterrühren, bis eine schaumige Masse entsteht.

Restliches Mehl, Backpulver, Salz, Ahornsirup und geriebene Zitronenschale zu der Schaummasse geben und mit einem Löffel unterrühren. Milch hinzu geben (nach und nach), bis der Teig in dicken Tropfen vom Löffel fällt (er sollte eher etwas dünner als zu dick sein).

Zum Schluss die Johannisbeeren unterheben.

Teig in die Form füllen und auf der mittleren Schiene ca. 35 Minuten backen (Stäbchenprobe machen).

Aus dem Ofen holen, ca. 10 Minuten in der Form auskühlen lassen, dann auf ein Kuchengitter stürzen und auskühlen lassen.

Das Aprikosenmus mit Zitronensaft in einem kleinen Topf aufkochen, ca. 1 Minute köcheln lassen und dann auf dem Kuchen verstreichen.

Nun die restlichen Johannisbeeren darauf verteilen – durch das Mus halten sie klasse und Kuchen direkt servieren. Zitronen-Johannisbeer-Kuchen

Lasst es Euch schmecken und habt einen wundervollen Sonntag !

Alles Liebe,

Stephie

P.s.: mehr Lust auf Beeren ? Dann schaut Euch doch mal die Hefeschnecken mit Johannisbeeren- und Vanillepuddingfüllung an. Oder lieber eher etwas Herzhaftes ? Dann empfehle ich Ziegenkäse-Crostini mit Himbeer-Thymiansauce.

Ziegenkäse-Crostini mit Himbeersauce-Thymian-Sauce

Ziegenkäse-Crostini mit Himbeer-Thymian-Sauce

[Werbung -da Blogverlinkung]

Eine raffinierte, leicht zuzubereitende Vorspeise

Ziegenkäse-Crostini mit Himbeersauce-Thymian-Sauce

Gerade aus dem Urlaub zurück (an dem Beitrag darüber tippe ich schon fleissig), gibt es heute eine mediterrane Kleinigkeit: Crostini mit Ziegenkäse und einer lecker, fruchtigen Himbeersauce. Verfeinert mit Thymian kriegt die Sauce eine frische Note.

Ziegenkäse-Crostini mit Himbeersauce-Thymian-Sauce

Crostini kennt man aus der italienischen Küche: Brot wird mit Olivenöl und Knoblauch eingerieben und dann knusprig gegrillt oder im Backofen gebacken. Gerne nehmen die Italiener auch Brot vom Vortag (das ist dann eh schon knusprig-kross). Belegt werden kann nach Lust und Laune: von rustikal mit Tomaten, Zwiebeln, Kräutern, bis zu edel mit Räucherlachs.

An Käse bitte nur vollfette Sorten

Ziegenkäse-Crostini mit Himbeersauce-Thymian-Sauce

Wenn Ihr keinen Ziegenkäse mögt (mochte ich früher auch nicht), dann könnt Ihr z.B. Camembert nehmen oder aber jeglichen VOLLfetten Käse. Nehmt bitte keine fettreduzierten Sorten – die schmelzen nicht wirklich und über den Geschmack brauchen wir gar nicht erst zu reden.

Bild könnte enthalten: Essen und Text

Zutaten für 4 Portionen:

  • 4 Scheiben Brot nach Wahl (ich mag hier besonders Dinkel- und Roggenbrot)
  • 150 Gramm frische Himbeeren
  • ca. 1 EL frischer Thymian
  • Honig
  • eine Rolle Ziegenkäse
  • Olivenöl
  • Salz
  • optional etwas Knoblauchpaste

Ziegenkäse-Crostini mit Himbeersauce-Thymian-Sauce

Ziegenkäse-Crostini mit Himbeersauce-Thymian-Sauce

Zubereitung:

Himbeeren wenn nötig säubern, Thymian fein hacken und mit den Himbeeren in einen kleinen Topf geben. Mit ca. 1 EL Wasser kurz aufkochen und dann bei geringer Hitze so lange köcheln lassen, bis die Himbeeren weich sind. Einen Esslöffel Honig einrühren. Zur Seite stellen.

Die Brotscheiben toasten, auf ein Backblech legen, mit Olivenöl beträufeln (evtl. mit etwas Knoblauchpaste bestreichen) und mit Salz bestreuen.

Nun mit Ziegenkäse belegen (je nachdem, wie viel Ihr auf den Broten haben möchtet) und im Backofen mit der Grillfunktion so lange erhitzen, bis der Ziegenkäse langsam zerläuft und bräunt.

Backblech aus dem Ofen holen, Crostini auf Tellern anrichten, mit etwas Honig und dann mit der Himbeersauce beträufeln. Mit Thymianblättchen garnieren und warm servieren.

Ziegenkäse-Crostini mit Himbeersauce-Thymian-Sauce

Euer geschultes Auge hat bestimmt schon beim Lesen das Beeren-Banner oben entdeckt. Ja, genau: es ist der erste Sonntag im Monat und das bedeutet, wir starten eine neue Blogevent Runde “Lecker für jeden Tag”. Ihr bekommt wieder viele weitere tolle Rezepte zum Thema “Beeren” – klickt Euch mal durch ! Das Frikadellenrezept von der lieben Marie-Louise (Küchenmomente) habe ich übrigens schon getestet und in einen Burger umgewandelt

Ziegenkäse-Crostini mit Himbeersauce-Thymian-Sauce

– super lecker, sag ich Euch ! So – und nun aber zu den anderen Rezepten:

Ich bin mir sicher: da ist für jeden etwas (ganz viel) dabei.

Ans Herz kann ich Euch auch noch mein Rezept für leckere Hefeteigschnecken mit Johannisbeeren- und Vanillepuddingfüllung legen.

Lasst es Euch gut gehen, gut schmecken und geniesst den Sonntag,

alles Liebe,

Stephie

Ziegenkäse-Crostini mit Himbeersauce-Thymian-Sauce

Maissalat

Maissalat mit Nektarine, Rhabarber und Mozzarella

Ein Salatkombination aus süß, sauer und scharf  – entweder als Hauptspeise oder als Beilage

Jetzt, wo die Temperaturen gerade so sind wie im herrlichsten Sommer, verlangt mein Körper nach leichteren Gerichten – Eurer auch ? Dann ist der Salat hier bestimmt ganz nach Eurem Geschmack: gegrillter Mais, frisches Basilikum, süße Nektarine, säuerlicher Rhabarber und cremiger Büffelmozzarella: alles zusammen in einer großen Schüssel. Entweder als Beilage oder auch als leichte Hauptspeise. Die Jalapenos geben mit ihrer leichten Schärfe den extra Kick. So schmeckt für mich der Sommer !

Maissalat

Der Rhabarber ist optional – ich habe ihn hinzugegeben, weil ich von meiner Freundin Elke ein paar richtig schöne Stangen aus dem eigenen Garten mitbekommen habe: das meiste ist in einen Kuchen gewandert – aber ein kleiner Rest war übrig. Und als ich den Salat plante, dachte ich mir, dass die leichte Säure doch bestimmt gut ins Gesamtbild passt. Ja- passte ! Aber auch ohne Rhabarber schmeckt der Salat richtig lecker !

Maissalat

Falls Ihr keine Möglichkeit (oder Lust) habt, die Maiskolben zu grillen, dann nehmt einfach eine große Dose Mais.

Ansonsten braucht Ihr:

Zutaten für 2 Portionen:

  • 2 Maiskolben (ich hatte eingeschweißten)
  • 1 kleine Dose Mais
  • 1 EL Olivenöl plus etwas mehr für den Mozzarella kurz vorm Servieren
  • 1 TL eingelegte Jalapenos (oder nach Geschmack mehr), kleingehackt
  • 1 Handvoll Basilikum, kleingehackt
  • Saft einer halben Zitrone
  • 1 Nektarine
  • 1 Stange Rhabarber
  • etwas Ahornsirup
  • 1 Büffelmozzarella
  • Salz und Pfeffer

Zubereitung:

Schält zuerst den Rhabarber und schneidet ihn in Stücke. Ahornsirup in einem Topf erwärmen, Rhabarberstücke hinzu geben und ca. 10- 15 Minuten weich köcheln. Beiseite stellen.

Maiskolben so lange grillen (wir haben eine Mikro mit Grillfunktion), bis der Mais leicht Farbe angenommen hat. Die kleine Dose Mais in einem Sieb abtropfen lassen.

Die Kerne von den Maiskolben abpulen und in eine Schüssel geben. Abgetropften Mais dazu.

Olivenöl, kleingeschnittene Jalapenos, Basilikum mit in die Schüssel geben, alles gut verrühren, salzen und pfeffern.

Nektarine vom Kern befreien und in Spalten oder kleine Stücke schneiden. Ebenfalls in die Schüssel geben. Rhabarber nun auch.

Alles durchrühren, mit Salz und Pfeffer noch einmal abschmecken und zum Schluss die Mozzarellakugel in die Schüssel geben, etwas auseinanderzupfen und mit Olivenöl beträufeln.

Direkt servieren.

Der Salat ist mein Beitrag zum Blogevent “Laber Rhabarber” von Tina´s (Lecker & Co) 4. Bloggeburtstag. Also hoch die Tassen , Salatschüsseln oder was auch immer 🙂

Lasst es Euch schmecken – alles Liebe,

Stephie

Maissalat

Kokos-Nicecream

Kokos-Nicecream mit Erdnussbuttersauce

Huhuu !

Boah- wasn fürn Hin und Her, ne ? Erst verkündige ich lang und breit, ich schliesse den Blog, dann ein Update mit “nö- ich möchte doch bleiben und ich arbeite an der Umsetzung der DSGVO” und nun bin ich tatsächlich noch da. Und wisst Ihr was ? Es fühlt sich soo gut und richtig an !

Der Entschluss, den Blog zu schliessen, die Ankündigung dazu und die Kündigung beim Hoster fühlten sich hingegen schrecklich an. Aber es brauchte wohl diese ganzen Schritte, damit ich erkennen konnte, wie sehr mir der Blog doch am Herzen liegt. Als mir das klar war, habe ich schnell die Kündigung gekündigt und mich hingesetzt, um die Tage, die ich mit “mimimi – alles blöd !” verloren hatte, wieder aufzuholen.

Tolle Hilfe bekam ich auch noch (es gibt definitiv technische Dinge, von denen ich Null Ahnung habe)- aber wie so oft im Leben, muss man einfach mal mit Leuten reden und es ergeben sich die tollsten Dinge.

Der Blog ist nun nach bestem Wissen und Gewissen auf Vordermann gebracht und da ich schon mal dabei war, habe ich ihm noch ein neues Theme – also Aussehen – gegönnt. Es ist etwas “aufgeräumter” und klarer. Alles ist noch nicht fertig- ich muss mich erst einmal noch genauer mit den ganzen Gestaltungsmöglichkeiten befassen. Aber das wird schon.

Nun erst einmal zum eigentlichen Thema heute: es geht um Eis. Um richtig leckeres, erfrischendes Eis. Und ich bin heute wieder nicht allein sondern habe tolle Unterstützung in Form der Lecker für jeden Tag– Crew. Was da wieder alles gezaubert wurde !!!

Guter Plan – Eis ! Herausforderung: die Außentemperatur !

Und eins sag ich Euch: bei fast 30 Grad Eis zu fotografieren ist keine Freude ! Da läuft das Zeug schneller als Speedy Gonzales und sieht dann alles andere als appetitlich aus. Und das mir – wo ich doch eher die absolut gemütliche Fotografin bin. Tja – das konnte ich mir in diesem Fall mal komplett abschminken. Da hätte es mit Eiszeit aber schlecht ausgesehen. Also zack zack. Ich habe das Eis morgens zubereitet; die Sauce separat. Als ich mit dem Geschmack zufrieden war, habe ich das Eis eingefroren und die Sauce in den Kühlschrank gestellt. Das Set habe ich schon mal aufgebaut: Gläser hin- und hergeschoben, eine weisse Serviette drapiert, unter das vorderste Glas lieber mal einen kleinen Unterteller gestellt (Kleckergefahr, wenn die Sauce runter läuft!) und mich für einen kleinen Holzlöffel als Prop (Requisite) entschieden. Für Fotos war aber keine Zeit, denn ich hatte eine Verabredung mit einer ganz lieben Freundin.

Das Einfrieren stellte sich dann später als sehr gut fürs Fotografieren heraus: ich habe die Nicecream direkt aus dem Froster in die Gläser gekratzt und sie erst dort leicht antauen lassen. Dadurch bekamen die Gläser aussen schöne Kondenstropfen und ich habe mir ein wenig mehr Zeit für die Fotos verschafft. Also schnell ein paar Probefotos für Licht- und Blendeneinstellung, das vorderste Glas noch mal wieder in die Küche geschafft (nicht, ohne den Platz, wo es wieder hin muss, mit einem kleinen Blatt zu markieren), die Sauce noch mal ein wenig mit etwas Milch leicht dünner gerührt und dann ab aufs Eis und das Glas wieder auf den vorher bestimmten Platz. Die Sauce sollte aber am Glas herunter laufen. Also noch ein wenig mehr druff. Und dann  ab mit der Fotografiererei ! Da kam ich dann ins Schwitzen.

Ha ! Als die Fotos im Kasten war, habe ich mich aber erst einmal mit einer großen Portion abgekühlt. War quasi nochmalige Qualitätskontrolle 😉

Nun aber wieder zurück zur Foodblogparty:

Bei mir findet Ihr eine Nicecream; natürlich ohne Zucker aber trotzdem süß.

Kokos-Nicecream mit Erdnussbuttersauce

Nicecream ist super simpel herzustellen: sie besteht aus gefrorener Banane plus meist ein wenig Flüssigkeit, um sie noch cremiger zu machen. Am schnellsten geht das mit einem Hochleistungsmixer – ein Pürierstab tut es aber auch. Dann kommt hinzu, worauf Ihr Lust, Laune und Appetit habt: ob weitere Früchte, Kakaopulver, Nussmuse,…der Phantasie sind keine Grenzen gesetzt. Früher wusste ich nie, wohin mit den braun gewordenen Bananen – jetzt schneide ich sie in Stücke und friere sie in kleinen Tüten ein: pro Banane eine Tüte, da kann ich dann bei Hunger auf Nicecream genau so viel herausnehmen, wie ich brauche.

Mir war bei der heutigen Nicecream nach Kokos und dazu gibt es eine cremige Sauce aus Erdnussbutter. Ganz besonders toll schmeckt mir die dann mit etwas Meersalz – das ist zu der Süße der Bananen und der Kokosmilch ein toller Kontrast. Ausprobieren dringend empfohlen !!!

Kokos-Nicecream mit Erdnussbuttersauce

Beachtet bitte, dass Ihr die Dose Kokosmilch am besten über Nacht im Kühlschrank gehabt habt, damit sich die feste Masse bilden kann, die Ihr zur Herstellung der Creme benötigt.

Wenn Ihr keine ungezuckerte Erdnussbutter findet, macht sie einfach selber.

Kokos-Nicecream mit Erdnussbuttersauce

Zutaten für 1 – 2 Portionen:

Für die Nicecream:

  • 1 Dose (400 ml) vollfette Kokosmilch, über Nacht im Kühlschrank gekühlt
  • 2 gefrorene Bananen (kurz antauen lassen, dann hat der Mixer es etwas leichter)
  • etwas Vanilleextrakt (optional)

Für die Erdnussbuttersauce:

  • 1 EL ungesüßte Erdnussbutter (am besten selber machen- da wisst Ihr, was drin ist)
  • 1 EL Ahornsirup
  • ca. 2 EL ungesüßte Mandelmilch

Zubereitung:

Zuerst die Sauce zubereiten: dafür alle Zutaten in einer kleinen Schüssel verrühren, bis eine herrlich cremige, nicht zu flüssige Sauce entsteht. Nehmt so viel Milch, bis Ihr die gewünschte Konsistenz habt. Ich persönlich mag noch ein wenig Meersalz in der Sauce – das ist ein toller Kontrast zu der Süße. Zur Seite stellen.

Für die Nicecream die dicke weisse Cremeschicht der Kokosmilch zusammen mit den leicht angetauten Bananen und dem Vanilleextrakt in den Mixer geben und alles zu einer glatten Creme pürieren (ich habe ein paar Mal den Mixer anhalten und die Masse mit einem Spatel von den Wänden nach unten kratzen müssen).

Die Nicecream in Gläsern verteilen, die Sauce darüber geben und direkt loslöffeln.

Die Creme lässt sich prima einfrieren !

Kokos-Nicecream mit Erdnussbuttersauce

Und nun – wie immer – hier die anderen tollen Rezepte:

Applethree: Bananen-Schoko-Eis mit Buttermilch und ohne Eismaschine
BackIna: Cookie-Dough-Eis ohne Eismaschine
carry on cooking: Veganes Süßkartoffeleis ohne Eismaschine
FaBa-Familie aus Bamberg: Eis nach Fürst Pückler Art
Fränkische Tapas: Fränkisches Schwarzbeer-Joghurt-Eis
Jessis Schlemmerkitchen: Tonkabohnen-Eis ohne Eismaschine
Küchenmomente: Crème fraîche-Eis mit Mango

Dieses Mal eine kleine aber sehr feine Runde – ich freue mich schon auf das Durchprobieren der anderen Rezepte 🙂

Was ich gerne noch wissen würde: interessiert Euch mal so ein komplettes “making of” – von der Rezeptidee bis zum fertigen Foto ? Dann sagt kurz Bescheid. Gerne auch, wenn Ihr Tipps oder selber Beiträge habt oder wisst, die Euch in Sachen Food Fotografie inspiriert oder geholfen haben – ich fände es toll, wenn wir uns austauschen und voneinander lernen können. Also immer raus damit !

Und nun wünsche ich Euch und mir einen herrlichen Sonntag – geniesst jede Minute !

Alles Liebe,

Stephie