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Ingwer Shot

Ingwer Shot – scharfer Freund in der Erkältungszeit

*hust krächz* Kommt es grad aus allen Ecken und von überall her – die Erkältungswelle ist angerollt. Bedingt durch mein bronchiales Asthma muss ich jedes halbe Jahr zum Lungenfunktionstest und ein paar Tage später noch mal zu meiner Hausärztin, um das Ergebnis aus dem Test zu besprechen. Lungen- und Hausärztin sind in einer Gemeinschaftspraxis, was manchmal ein Segen (man spart sich das ganze Überweisungsgedönse und jede hat direkt meine Daten alle parat), manchmal aber auch ein Fluch ist: so durfte ich dieses Mal direkt an beiden Terminen in die Bazillenhöhle- es wimmelte vor niesenden, schniefenden und hustenden Patienten. Da muss zwar jeder direkt nach Anmeldung einen Mundschutz tragen aber dennoch war ich froh, als ich wieder aus der Praxis raus war (nicht, ohne mich quasi unter dem Desinfektionsmittelspender am Ausgang zu duschen). Freundin Susann schrieb die Tage, sie hat sich jetzt mal einen Ingwer Shot zusammengemixt. Hab ich zwar schon von gehört, klang mir aber immer zu heftig. Egal. Prophylaxe muss nun her, dachte ich, hab sie nach dem Rezept gefragt und den Mixer angeschmissen …

Saftige Kokoshappen (zuckerfrei)

Als Kind kannte ich Kokosnuss nur in Form dieser kleinen bekannten Schokoriegel und als ich zum ersten Mal ein Stück echte Kokosnuss probiert habe (auf der Kirmes, wo die Stücke stundenlang aufgeschnitten rum lagen), fand ich sie sehr trocken und sehr langweilig. Also doch besser weiterhin die saftige Variante im Schokoriegel. Mittlerweile habe ich viele Lebensmittel kennengelernt, die aus Kokosnuss gemacht werden: von Kokosöl über Kokoswasser zu Kokosraspeln und ich habe auch noch einmal frische Kokosnuss probiert – dieses Mal aber wirklich frisch und die hatte nichts mit der von der Kirmes gemeinsam 😉 Gerade dem Kokosöl werden viele gute Eigenschaften nachgesagt – wer sich einmal genauer informieren möchte, dem kann ich diese Seite empfehlen. In den letzten Tagen habe ich mal wieder richtig Appetit auf Kokos-Schoko-Riegel gehabt und da mir die gekauften viel zu süß sind, habe ich selber welche “gebastelt”. Dank der Kokoscreme sind sie sehr saftig und kommen mit nur einem Eßlöffel Ahornsirup aus. Zudem locken sie ein wenig die Urlaubsstimmung: nicht mehr allzu lang und wir sind in wärmeren Gefilden und …

Apfelchutney

Apfelchutney (zuckerfrei)

Zu diesem Rezept hat mich Mathias inspiriert. Er, seine Frau Ela und unsere Wenigkeiten waren am letzten Wochenende bei Freunden in Holland. Diese haben einen ganz entzückenden Bungalow in Zeeland (Den Osse) und wir wurden wieder einmal kulinarisch verwöhnt. Gastgeberin Bettina hat u.a. einen sensationellen Zwiebelkuchen gezaubert und Gatte Martin hat dem Grill alles abverlangt. Hach, was war das alles lecker und wir hatten ein wundervolles Treffen. Mathias meinte irgendwann, dass er z.B. das Ajvar- und Ölsardinenbutterrezept auf meinem Blog gut findet, weil man dann auch mal Abwechslung auf dem Teller beim Grillen hat. Als wir dann montags leider wieder den Nachhauseweg antraten und noch bei einem Arbeitskollegen meines Göttergattens Äpfel im Garten pflücken wollte, hab ich überlegt, was man wohl mit dem Obst alles machen könnte (ausser Apfelkuchen und Apfelmus). Und da fiel mir Mathias ein und ich dachte, so eine süßlich-saure Apfelvariante als Grillbeilage habe ich noch nicht auf dem Blog. Apfel-Chutney muss her ! In den gängigen Varianten wird meist viel Zucker verwendet – ich wollte es einfach mal mit weniger probieren …

Zuckerentzug

Mein Zuckerentzug und die Erfahrungen

Nächsten Monat- also am 17.07.2016 um genau zu sein, jährt sich der Tag, an dem ich beschloss, es mal mit dem Zuckerentzug zu probieren. Ich möchte Euch noch mal etwas genauer schildern, was in den acht Wochen, in denen ich komplett auf Zucker verzichtete und danach so passierte. Meine “Bibel” in der Zeit war, wie schon unter “Warum diese Website” geschrieben, das Buch “Goodbye Zucker” von Sarah Wilson. Toll an dem Buch finde ich, dass es nicht wer weiss wie wissenschaftlich geschrieben ist, sondern es geht um persönliche Erfahrungen und Tipps, wie man durch diese acht Wochen kommt. Mit vielen vielen Rezepten. Für die ist man sehr dankbar, weil man erst mal da steht, wie der Ochs vorm Berg und nicht weiss, was man denn acht Wochen lang bitte so essen soll. Ich stellte ziemlich schnell fest, dass ich es im Supermarkt total entspannend fand, an der Süßigkeitenabteilung direkt vorbei gehen zu können. Sonst habe ich immer nach neuen Schokoladensorten geschaut (und sie gekauft und probiert)- das fiel ja jetzt flach. Diese eingesparte Zeit brauchte …