Alle Artikel in: Rezepte

Alle meine zuckerfreien und gesunden Rezepte

Garnelen-Toastie

Garnelen-Toastie {Buchrezension}

[Werbung/Buchrezension] Als Abwechslung zu den ganzen Keksen wäre doch mal etwas Deftiges nicht verkehrt, oder ? Also werfe ich heute mal ein Garnelen-Toastie in die Runde und habe gleichzeitig eine Buchrezension für Euch: JAMIE OLIVER ´s 7 Mal anders –  je 7 Rezeptideen für deine Lieblingszutaten Das Buch ist im DK Verlag erschienen und gefällt mir vom Anfang bis zum Ende ! Das war nicht bei jedem seiner Bücher so – mitunter waren die Gerichte mit sehr vielen exotischen Zutaten (die ich wahrscheinlich nie wieder in meinem Leben gebraucht hätte) und teilweise waren die Gerichte seltsam fotografiert: alles lag wie hingeklatscht auf einem Brett oder Blech, wild durcheinander und wirkte auf mich nicht wie “Hey ! KOCH MICH NACH !!” Endlich ein anderes Erscheinungsbild Das ist in diesem Buch komplett anders: die Fotos sind ansprechend, das Buch ist klasse strukturiert und die Idee, sich 7 Zutaten herauszupicken und dann jeweils 7 verschiedene Gerichte daraus zu zaubern, ist genial. Es gibt auf 320 Seiten mehr als 120 Gerichte und jedes kommt mit höchstens 8 Zutaten aus. …

Jul-Plätzchen

Jul-Plätzchen mit Haferflocken {Leckeres für jeden Tag}

[Blogverlinkungen] Heute, am zweiten Advent habe ich für Euch Jul-Plätzchen mit Haferflocken. Das Wort “Jul” kommt aus dem Schwedischen und bedeutet schlicht und ergreifend “Weihnachten”. Es sind leckere kleine Kekse, die auch gern mit Marmelade bestrichen und dann zu einem doppelten Keks zusammengefügt werden (können). Und für´s Auge habe ich noch etwas Zuckerguss aus Erythrit-Puder und Zitronensaft darüber gesprenkelt. Da heute nicht nur der zweite Advent sondern auch wieder der erste Sonntag im Monat ist, findet wieder das Blogevent “Leckeres für jeden Tag statt” und passend zur Vorweihnachtszeit bekommt Ihr Plätzchenrezepte. Zum Süßen habe ich dieses Mal Erythrit gewählt – da die Plätzchen aber nach dem Abkühlen immer noch etwas soft bleiben, könnte ich mir auch gut vorstellen, dass man sie mit Dattelmus oder Apfelmark süßen kann. Zutaten für ca. 50 Jul-Plätzchen oder 25 Doppeldecker: 200 Gramm weiche Butter 50 Gramm Erythrit 1 Ei 250 Gramm Haferflocken 100 Gramm Mandeln gemahlen 1 TL Backpulver 1 Prise Salz 1 Prise Zimt Optional: zuckerfreie Marmelade Zuckerguss aus Puder-Erythrit und Zitronensaft Zubereitung: Die Butter mit dem Handmixer oder …

Zuckerfreie Weihnachten

Hier bekommt Ihr alle meine bisherigen Rezepte, um zuckerfreie Weihnachten geniessen zu können – sortiert von A bis Z. Klickt Euch gerne durch und schreibt mir wenn Euch etwas gefällt oder Ihr einen Rezeptwunsch habt. Riesig freue ich mich auch immer wenn Ihr Euer Werk dann bei Instagram präsentiert und mich verlinkt @kohlenpottgourmet Habt alle eine wundervolle Weihnachtszeit ! Berberitzen-Zimt-Cookies Cantuccini-Eierlikör-Dessert Chai Tee selbstgemacht Dinkel-Guglhupfe Glühweingewürz selbstgemacht Glühwein-Gewürz-Guglhupf Haselnussmakronen Jul-Plätzchen mit Haferflocken Kakao-Schokoladen-Cookies mit Walnüssen Lebkuchen Linzer Sterne Marzipan selbstgemacht Nussbäumchen Orangenkuchen mit Kurkuma Potica (slowenischer Hefekuchen mit Nussfüllung) Schokoladenkuppeln mit Orangenmarzipanfüllung Schoko-Rum-Hügel Spekulatius Vanillekipferl Weihnachts-Cantuccini      

Erdnuss-Pralinen

Cremige Erdnussbutter-Pralinen

Ihr braucht nur zwei Zutaten Gibt es hier auf dem Blog ein Rezept, was nur aus zwei Zutaten besteht ? Ich glaube kaum. Also wird heute Abhilfe geschaffen und ich präsentiere Euch stolz cremige Erdnussbutter-Pralinen. Die Erdnussbutter-Pralinen sind so eine Art “Notfall-Süßigkeit”, wenn Ihr richtig Lust auf etwas üppig Süßes bzw. Pralinen habt. Natürlich könnt Ihr gekaufte Erdnussbutter nehmen (oder besser Erdnussmus, das ist meist nicht so fest sondern cremiger) oder Ihr macht das selber. Mir ist das immer lieber, weil ich dann wirklich nur Erdnüsse nehme und nicht groß schauen muss, ob in dem gekauften Produkt Zucker oder wer weiss was noch enthalten ist. Je nachdem, worauf ich Lust habe, nehme ich gesalzene Erdnüsse oder ungesalzene. Ich finde, die gesalzene Variante schmeckt in Verbindung mit der Schokolade richtig gut. Voraussetzung, um die Erdnusscreme selber zu machen, ist ein Hochleistungsmixer. In meinem Beitrag über Nussmuse könnt Ihr mehr lesen – da habe ich zwar u.a. Cashewmus gemacht aber die Herstellung ist die gleiche. Ich würde Euch auf jeden Fall empfehlen, die Pralinen wirklich erst kurz …

Nussbäumchen

Nussbäumchen (schnell gemacht und eine echte Augenweide)

Da freut sich das Auge (und der Gaumen) Nachdem ich Euch ja meine absoluten Lieblings-Lebkuchen präsentiert habe, kommen heuterosa Schönheiten um die Ecke: kleine Nussbäumchen, die auch wieder richtig schnell gemacht sind. Bestimmt werde ich mich bis Weihnachten auch noch mal an etwas Aufwendigeres wagen aber momentan ist mir nach schnellen Rezepten ohne grossen Aufwand. Ich habe dieses mal Erythrit benutzt – ich probiere ja gerne aus und mit Erythrit habe ich ewig nichts gebacken. Um Puder-Erythrit zu erhalten, könnt Ihr einfach Erythrit mit z.B. einem Smoothiemaker o.ä. mahlen – es muss kein Hochleistungsmixer sein. Wichtig ist nur, dass Ihr das erst kurz vor der Verwendung mahlt, da es sonst Klümpchen bildet. Ich habe noch kein Puder-Erythrit gekauft, weil ich gelesen habe, dass auch das Klümpchen hat. Also mahle ich es lieber selber wenn ich es brauche. Ihr braucht das Pulver nur ein paar Sekunden zu mahlen – wenn Ihr den Deckel Eures Mixgerätes anhebt und es darin “dampft”, ist das Puder fein genug. Die Nussbäumchen bekommen zum Schluss einen hübschen rosa Guss aus Cranberrysaft …

Lebkuchen

Lebkuchen (unfassbar lecker und saftig)

In der Weihnachtsbäckerei Wie sieht es aus bei Euch ? Schon Lust auf Glühwein, Lebkuchen, Weihnachtsmarkt ? Da Letzteres ja eher dieses Jahr sehr rar stattfindet, würde ich sagen, dass wir uns unseren eigenen Weihnachtsmarkt herbei zaubern. Klar ist es nicht dasselbe, aber wir machen einfach das Beste draus, oder ? Fangen wir mit Glühwein an (wir trinken uns erst mal warm, würd ich sagen): Für Getränke ist also schon mal gesorgt. Eine Übersicht meiner bisherigen Lieblings-Weihnachtsleckereien hier auf dem Blog findet Ihr am Ende des Beitrags. Und nun kommen wir mal zu einem kleinen Trauma bei mir: es handelt sich um selbstgemachte Lebkuchen. Im November 2017 war mein letzter (und sehr enttäuschender Versuch) – seitdem habe ich mich nie wieder daran gewagt. Bis jetzt. Und wisst Ihr was ? Es hat funktioniert – und zwar so richtig. Die Lebkuchen sind so unfassbar lecker geworden – ich kann es kaum in Worte fassen ! Das Einzige, was ich falsch gemacht habe: ich hätte direkt die doppelte – ach was: DREIFACHE Teigmenge machen sollen. Aber ich …