Alle Artikel mit dem Schlagwort: backen mit Dinkelmehl

Zucchini-Chorizo-Kuchen

Zucchini-Chorizo-Kuchen

Heute wird es spanisch: in diesen herzhaften Gemüsekuchen kommen nämlich die typisch spanische Paprikawurst (Chorizo) und der ebenfalls aus Spanien stammende Manchegokäse hinein. Der Käse ist aus Schafsmilch hergestellt und hat einen würzigen (aber nicht ZU würzigen) Geschmack. Ganz toll schmeckt er z.B. auch auf hellem Brot, welches man mit etwas Knoblauch einreibt, geriebenen Manchegokäse drauf und im Backofen überbacken, bis der Käse leicht zerläuft. Dazu ein Glas Weisswein – köstlich sage ich Euch !  Aber ich schweife ab. Solltet Ihr, was ich mir kaum vorstellen kann, Manchego nicht mögen oder ihn im Supermarkt nicht bekommen, dann nehmt alternativ Parmesan. Das Rezept für den Gemüsekuchen stammt aus meiner Weight Watchers Zeit. Ich habe jetzt allerdings Vollkorndinkelmehl genommen, weil das meines Erachtens nach viel besser zu den restlichen Zutaten passt. Anstelle von Chorizo könntet Ihr z.B. auch Schinkenwürfel oder eine  Salami nehmen, ich finde Chorizo hier aber perfekt. Der Kuchen ist ein Hauptgericht – eine Beilage braucht man dazu nicht. Höchstens ein Glas Wein 😉 [recipe-foody]Zutaten für ein Blech: Für den Teig: 150 Gramm Magerquark 60 …

Zwiebelkuchen mit Speck

Als wir vor nicht allzu langer Zeit unsere Freunde in Ihrem Feriendomizil in Holland besucht haben, gab es ja diesen unglaublich leckeren Zwiebelkuchen. Ich habe echt noch nie einen besseren gegessen ! Bettina, lieb wie sie ist, hat mir doch tatsächlich ihr Rezept gegeben. Könnte sie jetzt noch knutschen ! Ach was – mach ich einfach beim nächsten Treffen 🙂 Durch Urlaub, Blogumzug, etc. habe ich es bisher nicht geschafft, den Zwiebelkuchen zeitnah zu backen. Jetzt war es aber soweit. Eigentlich wollte ich ihn nur vorbereiten, ein kleines Stück essen und dann einfrieren, damit ich mal für mittags was im Büro habe. Ich hatte wohl kurzzeitig verdrängt, WIE lecker der ist. Und so stand ich, als die Backzeit endlich um war und es unglaublich toll in der Wohnung roch, sabbernd vorm Backofen und jahaaaaaaaaaa- ich hab ein Riesenstück verdrückt !!!!!!!! Hab mir sogar die Schnute verbrannt, weil ich so gierig reingebissen habe. Aber das war es wert !

Käsekuchen mit Zwetschgen (zuckerfrei)

Die Zwetschgen Zeit ist toll, oder ? Meine Oma hat immer gewartet, bis die Sorten aus dem Schwarzwald im Supermarkt auftauchten- bevorzugt die aus Oberkirch- denn da kam mein Opa gebürtig her und Oma meinte, nur diese wären die “richtigen” Zwetschgen. Da konnte das Volk auch reden, wie es wollte – Oma blieb hartnäckig. Bei mir hat sich das so sehr eingeprägt, dass ich nun immer ganz entzückt bin, wenn ich Zwetschgen aus Oberkirch irgendwo im Kohlenpott entdecke. Letzten Sommer waren wir für einen kurzen Zwischenstop in Oberkirch und die Obstplantagen waren voll mit reifen Früchten- u.a. eben Zwetschgen. Die mussten natürlich probiert werden- sind aber auch wirklich lecker (und so frisch vom Baum erst Recht 😉 )

Saftige Zwetschgen-Tarte

Diese Tarte ist auf eine Einladung hin entstanden. Hä ? Jawollja ! Eingeladen hat Nadine vom Blog Sweetpie . Zumindest in diesem Monat. Insgesamt handelt es sich um ein Blogevent namens “Calendar of Ingredients”. Sechs Blogerinnen- Yushka (Sugarprincess), Sandra (Sandras Tortenträumereien), Maren (Malu’s Köstlichkeiten), Claudia (Ofenkieker), Sarah (Das Knusperstübchen) und eben Nadine haben sich zusammengetan und veranstalten jeden Monat das Blogevent auf einem ihrer Blogs. Man bekommt drei Zutaten vorgegeben und soll mit mindestens einer davon etwas kochen oder backen.

Pflaumen-Apfel-Galette mit Dinkelmehl

Es geht los: die Äpfel im Garten sind reif, purzeln vom Baum und möchten mal so langsam verarbeitet werden. Apfelkompott, klassischer Apfelkuchen, etc. kommt alles noch – für das Wochenende sollte es aber eine Galette sein. Eine Galette ist in erster Linie ein Buchweizencrépes; herzhaft oder süß gefüllt. Die Galette, von der ich hier spreche, besteht aus Mürbeteig und ich denke, den Namen hat sie, weil man sie ebenfalls füllt und dann den Rand nach innen einklappt. Das Schöne daran ist: sie ist einfach und schnell gemacht, man kann die Füllung nach Belieben wählen und wenn Ihr, wie ich, Dinkelmehl und Kokosblütenzucker nehmt, könnt Ihr Euch ein Stück extra gönnen. Unschlagbare Argumente, oder 😉 ? Den Äpfeln habe ich Zwetschgen mit ins Teigbett gelegt und damit die was zu naschen haben, ein paar eingelegte Rumrosinen obendrauf gepackt. Sehr leckere Kombination ! Bevor Ihr jetzt anfangt, Eure Backformen rauszukramen: lasst alles, wo es ist – Ihr braucht nur ein Backblech und Backpapier. Ich sag doch: eine Galette ist einfach und schnell und macht keine Sauerei 😉 …