Alle Artikel mit dem Schlagwort: Blogevent

Ziegenkäse-Crostini mit Himbeersauce-Thymian-Sauce

Ziegenkäse-Crostini mit Himbeer-Thymian-Sauce

[Werbung -da Blogverlinkung] Eine raffinierte, leicht zuzubereitende Vorspeise Gerade aus dem Urlaub zurück (an dem Beitrag darüber tippe ich schon fleissig), gibt es heute eine mediterrane Kleinigkeit: Crostini mit Ziegenkäse und einer lecker, fruchtigen Himbeersauce. Verfeinert mit Thymian kriegt die Sauce eine frische Note. Crostini kennt man aus der italienischen Küche: Brot wird mit Olivenöl und Knoblauch eingerieben und dann knusprig gegrillt oder im Backofen gebacken. Gerne nehmen die Italiener auch Brot vom Vortag (das ist dann eh schon knusprig-kross). Belegt werden kann nach Lust und Laune: von rustikal mit Tomaten, Zwiebeln, Kräutern, bis zu edel mit Räucherlachs. An Käse bitte nur vollfette Sorten Wenn Ihr keinen Ziegenkäse mögt (mochte ich früher auch nicht), dann könnt Ihr z.B. Camembert nehmen oder aber jeglichen VOLLfetten Käse. Nehmt bitte keine fettreduzierten Sorten – die schmelzen nicht wirklich und über den Geschmack brauchen wir gar nicht erst zu reden. Zutaten für 4 Portionen: 4 Scheiben Brot nach Wahl (ich mag hier besonders Dinkel- und Roggenbrot) 150 Gramm frische Himbeeren ca. 1 EL frischer Thymian Honig eine Rolle Ziegenkäse Olivenöl Salz optional etwas Knoblauchpaste Zubereitung: …

zuckerfrei(er)2018Woche3

Zuckerfrei(er) 2018 – das war Woche 3

Huhu am dritten Sonntag in diesem Jahr ! Boah- ich war die Woche meeeeeega entspannt – und das tat sooo gut ! Am letzten Sonntag hab ich Euch ja direkt mit drei neuen Rezepten bombadiert – diese Woche kommt kein einziges. Ich habe einiges bei lieben Bloggerkolleginnen abgeschaut, habe in den Froster gegriffen – bzw. zu bewährten Rezepten aus den beiden vergangenen Wochen. Ein paar mal hatte ich das Glück, dass vom Abendessen, welches meine bessere Hälfte zubereitet hat, noch etwas da war, was ich entweder direkt so mitnehmen konnte oder aber nur leicht mit z.B. ein paar Nudeln strecken konnte, um wieder eine vollwertige Mittagsmahlzeit zu haben. Einfach herrlich entspannt ! Und ich war diese Woche essensmäßig so zufrieden, wie in keiner der anderen – das soll schon was heissen. Ich bin definitiv von meinem “Süß-Jeeper” aus dem vergangenen Jahr weg – und es war tatsächlich nicht schwer. Kein Vergleich zu meinem Start in ein komplett zuckerfreies Leben 2015. Eine Freundin fragte mich vor ein paar Tagen, ob ich denn nie mal Hunger oder …

zuckerfreier in 2018-der Start

Zuckerfrei(er) in 2018 – der Start {Blogevent}

Ein wunderschönes neues Jahr wünsche ich Euch ! Ich hoffe, Ihr seid sanft in 2018 hereingerutscht ! Jetzt geht es los. Zuckerfrei. Einen Monat lang. Zumindest bei mir. Falls Ihr auch mit von der Partie seid und im Januar ohne Zucker leben wollt, dann ist genau jetzt der Start. Um was es genau geht, könnt Ihr noch einmal in meinem Beitrag “Zuckerfrei(er) in 2018” nachlesen. Vielleicht verzichtet Ihr bereits auf den Zucker im Kaffee und im Tee, auf Softgetränke, Obstsäfte und Ihr habt Euch mal in Eurem Kühl- und Vorratsschrank umgeschaut, was da alles so an verstecktem Zucker lauert. Falls Ihr noch haufenweise Süßigkeiten von Weihnachten habt, packt die gut an die Seite oder noch besser, verschenkt alles, damit Ihr in der nächsten Zeit erst gar nicht in Versuchung kommt. Was ich an Lebensmitteln immer im Vorratsschrank/Kühlschrank habe, sind folgende Dinge: Kokosöl (gerne auch neutral, also ohne Kokosgeschmack) oder Ghee (geklärte Butter) – diese beiden Fette bilden keine gesundheitsschädigenden Transfette beim Erhitzen selbstgemachtes Brühegewürz Knoblauchpaste Quinoa, Hirse, rote und schwarze Linsen, schwarze Bohnen, Kicherebsen (in der Dose, zuckerfrei) Vollkorndinkelnudeln Kartoffeln Dinkelmehl …

Zuckerfrei(er) in 2018 {Blogevent}

Um was geht es bei Zuckerfrei(er) in 2018 ? Ich weiss nicht, wie es bei Euch aussieht, aber ich habe vor allem im November und Dezember einiges an (weihnachtlichem) Gebäck verdrückt – zwar ohne Industriezucker – aber nichtsdestotrotz mit Kokosblüten-, Muscovadozucker etc. gesüßt. Und auch das sind eben Zuckerarten und ich habe gemerkt, wie mein Körper sich immer mehr daran gewöhnte. Woran ? Z.B., dass ich nach den Mahlzeiten Appetit auf etwas Süßes bekam. Die Menge an Weihnachtskeksen, die ich verdrückte, steigerte sich und ich fühle mich nicht mehr richtig wohl. Ich mag aber nicht ständig an Süßes denken und deshalb möchte ich im Januar wieder den “Start” Knopf drücken und bewusster das neue Jahr beginnen – vor allem ohne Süßes. Es soll ein Neustart her – mit Euch zusammen ! Nun kommt Ihr ins Spiel. Wie ? Nun, ich lade Euch ein, mit uns und mir zu starten. “Uns” deshalb, weil ich nicht alleine bin. Es gibt wundervolle Blogger(innen), die sich alle mit dem Thema zuckerfreie, gesunde Ernährung beschäftigen und ein paar von ihnen haben direkt zugestimmt, …

Kürbispüree mit karamellisierten Nüssen

Dessert-Quickie: Kürbispüree mit karamellisierten Nüssen {Blogevent}

Jetzt in der Kürbiszeit kaufe ich ja immer ganz euphorisch einen Kürbis nach dem anderen- wird sich schon Verwendung für finden, denke ich immer, wenn ich mal wieder einen nach Hause transportiere. Jo.    Und      da      liegt      er       dann. Gott sei Dank ist so ein Kürbis echt geduldig. Irgendwann fällt mir wieder ein, dass da doch noch ein Kürbis (zwei) (drei) auf dem Balkon auf seinen (ihren) Einsatz wartet (warten). Und wenn mir partout nichts Spannendes einfällt oder ich nicht viel Zeit habe, dann wird Kürbispüree gemacht. Ich kann nur empfehlen, immer welches eingefroren zu haben. Mit diesem fruktosearme Püree kann man z.B. Suppen verfeinern, Saucen, den Smoothie oder die Mandelmilch pimpen, dem Hund ins Futter mischen (Jade liebt Kürbispüree !) oder sich einen super leckeren Nachtisch zaubern. Dazu braucht man nur ein wenig Kürbispüree (Süßkartoffel wäre auch eine Option), einen Schluck Milch, ein paar Nüsse und ein- bis zwei Teelöffel Ahornsirup. Total simpel und super lecker ! [recipe-foody]Zutaten für 1 Portion: ca. 100 Gramm Kürbispüree (Anleitung folgt weiter unten) ca. 1 handvoll Nüsse (mir schmeckt …

Schokoladentarte mit Roter Bete

Saftige Schokoladentarte mit Roter Bete (und jaaaa- so ähnlich gab es das schon mal)

Als ich mich im Mai 2016 dazu entschloss, einen Blog zu starten, tat ich das sehr blauäugig und mit wesentlich mehr Elan als Wissen. Ich habe mich kopfüber hineingestürzt und einfach mal gemacht. Die Koch- und Backkreationen wurden eben schnell mit dem Handy abgelichtet (Hallo ? Ich hatte Kohldampf und wenn ich hungrig bin, habe ich weder Geduld, noch verstehe ich Spaß). Also Handyphoto und dann endlich essen. Meine Fotos fand ich toll ! Gut, die von anderen Bloggern sahen immer um Längen besser aus aber das konnte entweder nur Zufall sein oder die waren eben so richtige Profis und hatten mindestens drei Jahre Fotoausbildung hinter sich (so meine Gedanken). Also habe ich weiter meine schicken Handyphotos eingestellt. Dann kam so ganz langsam der Ehrgeiz, als ich Artikel über Foodphotographie las: wie jetzt ? Die guten Fotos sind kein Zufall ???? Ich war schwer schockiert aber es kam auch sofort der Gedanke: krieg ich das vielleicht auch besser hin ? Wir hatten doch da noch diese kleine Digitalkamera…Fortan habe ich mit der rumhantiert. Na schön, …