Alle Artikel mit dem Schlagwort: dinkelmehl

Kleine-Quinoa-Küchlein

Kleine Quinoa-Küchlein, Startschwierigkeiten und eine Challenge-Empfehlung

[unbezahlte, unbeauftragte Werbung wegen Buchempfehlungen und Blogverlinkungen] Einen wunderschönen guten Morgen wünsche ich Euch ! Das ist doch tatsächlich mein erster Blogbeitrag in diesem Jahr- wow, ich bin spät dran ! Ich hatte Schwierigkeiten, in 2019 anzukommen: die ganzen Ereignisse aus 2018 waren noch zu präsent und haben mich mitunter ein wenig “gelähmt”. Und was tut man am besten, wenn man das Gefühl hat, irgendwo gefühlsmäßig festzustecken ? Genau: man kommt in Bewegung. Ich bin also sehr sehr SEHR kontinuierlich ins Fitneßstudio gegangen und während ich früher Gerätetraining langweilig und öde fand, finde ich es nun richtig toll. Oft höre ich währenddessen Podcast oder hänge meinen Gedanken nach oder plaudere auch mal mit den “Pumper-Jungs”, die sich nach einer gewissen Zeit (fast) alle als super nett und lieb herausgestellt haben. Nun ist der Januar schon fast vorbei und jetzt bin ich gefühlsmäßig auch so langsam drin. Weil ich einfach Zeit für mich brauchte und brauche, gehe ich sorgsam mit meiner Freizeit um: nach dem Aufstehen kümmere ich mich um mich selbst und meine Morgenroutine: ich …

Johannisbeer-Brownie

Johannisbeer-Brownies (suuper schokoladig)

[Dieser Beitrag enthält Werbung wegen Blogverlinkung] Während Ihr das hier lest, befinde ich mich in Frankfurt – bei meiner Freundin Susann, und wir haben ganz viel auf dem “To Do & See” Zettel stehen: vor allem kulinarisch wird sie mir einiges zeigen. Bin super gespannt auf alles… Ihr bekommt heute ein sehr sehr leckeres Rezept, welches ich vor ein paar Tagen bei Jeany von “Zucker, Zimt und Liebe” entdeckt habe: sie hat Brownies mit Himbeeren gebacken. Die liebe Gabi, die bei mir ums Eck arbeitet, hatte meinen Zitronenkuchen mit Johannisbeeren entdeckt und meinte spontan, sie hätte noch Johannisbeeren im Garten und würde mir welche pflücken. Gesagt, getan: direkt am nächsten Tag drückte sie mir eine große Schüssel in die Hand. Ich hatte nachmittags frei und habe mich direkt an die Arbeit gemacht: mir fielen die Brownies von Jeany ein und ich dachte, dass das mit den Johannisbeeren doch garantiert auch schmeckt. Tut es. So viel kann ich vorweg nehmen. Ich habe natürlich die Süße um einiges reduziert und mich für Muscovado Zucker entschieden: ich finde, …

Zitronen-Johannisbeer-Kuchen

Zitronen-Johannisbeerkuchen (und ein Tipp zum Beeren säubern)

[Dieser Beitrag enthält Werbung für ein Produkt, welches ich selber gekauft habe] Ein fruchtig-beeriger Sommerkuchen Sauer macht lustig ? Quatsch ! Wofür brauchen wir sauer, um lustig zu sein !? Ausserdem kommt bei dem Kuchen hier die Freude spätestens beim Probieren 😉 Hab ich eigentlich schon mal erzählt, dass ich ein totaler Morgenmensch bin ? Ich glaube, ich habe noch nie abends einen Blogbeitrag geschrieben: um die Uhrzeit fehlt mir die Kreativität und der Elan. Morgens dagegen koche ich auch schon mal noch fluggs mein Mittagessen. Wo ich abends hilflos vor dem Kühlschrank stehe, denke ich morgens “ach- aus dem und dem kann ich doch schnell das und das machen.” Fotos für den Blog mache ich hingegen gerne am Nachmittag – da fällt mir der Aufbau des Sets am leichtesten. Jetzt wissta Bescheid 😉 Aber heute geht es ja hauptsächlich um Kuchen – um Zitronenkuchen. Zitronenkuchen ist für mich ein absoluter Sommerkuchen und da gerade auch Beerenzeit ist, habe ich ihm noch ein paar Johannisbeeren gegönnt. Natürlich schmeckt der Kuchen auch ohne die Beeren, aber …

Schoko-Nusskuchen

Schokokuchen mit Nüssen (oder wohin mit den ganzen Schoko-Osterhasen und -Weihnachtsmännern?)

Da gibt es diesen Blog schon seit fast 2 Jahren und dieses Rezept habe ich tatsächlich noch nicht mit Euch geteilt ?! Dabei ist es eines meiner liebsten. Noch aus der Punktezählzeit – wo aber Margarine genommen wurde, Weizen- statt Dinkelmehl und natürlich ne groooße Schüppe Zucker 😉 Das Schöne bei diesem Kuchen ist: er ist perfekt für die Resteverwertung an allem, was an Schokolade herum liegt und weg muss. Ich habe den Kuchen jetzt innnerhalb kürzester Zeit drei Mal gebacken. Natürlich bekomme auch ich immer wieder zu Weihnachten, Ostern etc. von Leuten, die nicht wissen (oder es ignorieren), dass ich zuckerfrei unterwegs bin, Weihnachtsmänner, Osterhasen, Tafeln Schoki geschenkt. Das wird dann nicht weggeworfen, sondern gesammelt und beizeiten landet alles nach und nach im Kuchen. Der Gatte isst nämlich nach der Nachtschicht grundsätzlich ein Stückchen Kuchen und schlürft dazu ein Glas Milch. Den Kuchen könnt Ihr aber auch prima zu Einladungen, Festen usw. mitnehmen – ich garantiere, da wird ganz schnell nichts mehr von zu sehen sein. Und falls mal nur Schoki-Verweigerer anwesend sein sollten …

Apfelkuchen mit Mandeln und Tonkabohne

Apfelkuchen mit Mandeln und Tonkabohne

Während ich im Januar einen Restart in Sachen zuckerfreier Ernährung machte, bekam ich nach ca. zwei Wochen so richtig Appetit auf Apfelkuchen – und nicht auf irgendeinen, sondern den von Veronika. Ich weiss gar nicht, warum es ausgerechnet dieser sein musste: ja, er ist super lecker aber es gibt ja auch andere leckere Rezepte. So oft hatte ich ihn auch noch nicht gebacken, aber ich erinnerte mich vor allem an seine Saftigkeit, die von den vorher gekochten Äpfeln kam. Also musste es genau dieser und kein anderer sein. Ende Januar war es dann soweit und ich habe ihn endlich gebacken. Dieses Mal aber nicht genau nach Rezept, denn was mich bei den bisherigen Backergebnissen störte: mir war der Boden zu krümelig. Ich habe also am Rezept ein wenig herumgeschraubt: erst am Teig und dann noch an der Füllung. Herausgekommen ist eine ebenfalls mega saftige Version – nun aber mit einem Ei im Teig, Weisswein in der Apfelfüllung und einem Hauch Tonkabohne (erwähnte ich schon mal, dass ich Tonkabohne liebe ?) Alternativ könnt Ihr auch Vanille …

Bananenbrot mit Pekannüssen und Hselnusscreme

Bananenbrot mit Pekannüssen und Haselnusscreme {nachgebacken} und eine zuckerfreie Ankündigung für 2018

Ein Backrezept habe ich noch, bevor es hier gesund und absolut zuckerfrei weiter geht. Ich werde den Januar 2018 (also den kompletten) nämlich ohne jeglichen Süßkram verbringen *malgaaaanzweitausdemfensterlehne*. Falls Ihr Euch gerade fragt, wo jetzt bitte mein Problem ist, weil ich doch schon eh zuckerfrei lebe: tjahaaa- in der Weihnachtsbäckerei wird nun mal gebacken und komplett ohne Süßungsmittel endet das geschmacklich in meinen Augen in einer Katastrophe. Ich verwende zwar keinen Industriezucker aber dafür Kokosblüten- und Muscavadozucker. Alles in sehr geringen Mengen aber das Backwerk ist gesüßt. Punkt. Und mein Gehirn springt drauf an und gewöhnt sich an das Nachmittagsleckerchen. Der Hefekleiepilz rührt sich zwar (noch) nicht aber die psychische Abhängigkeit von etwas Süßem am Nachmittag ist da und das stört mich. So richtig. Also habe ich mir etwas überlegt. Und ich bin nicht alleine. Aber bevor ich nun zuviel verrate: in meinem Beitrag nächste Woche erfahrt Ihr mehr. Nur so viel: falls Ihr Euch nachmittags irgendwann schlapp und müde fühlt nach den Mahlzeiten etwas Süßes braucht Euch nach dem Essen eher träge als gestärkt …