Alle Artikel mit dem Schlagwort: zuckerfrei leben

zuckerfrei(er)2018Woche3

Zuckerfrei(er) 2018 – das war Woche 3

Huhu am dritten Sonntag in diesem Jahr ! Boah- ich war die Woche meeeeeega entspannt – und das tat sooo gut ! Am letzten Sonntag hab ich Euch ja direkt mit drei neuen Rezepten bombadiert – diese Woche kommt kein einziges. Ich habe einiges bei lieben Bloggerkolleginnen abgeschaut, habe in den Froster gegriffen – bzw. zu bewährten Rezepten aus den beiden vergangenen Wochen. Ein paar mal hatte ich das Glück, dass vom Abendessen, welches meine bessere Hälfte zubereitet hat, noch etwas da war, was ich entweder direkt so mitnehmen konnte oder aber nur leicht mit z.B. ein paar Nudeln strecken konnte, um wieder eine vollwertige Mittagsmahlzeit zu haben. Einfach herrlich entspannt ! Und ich war diese Woche essensmäßig so zufrieden, wie in keiner der anderen – das soll schon was heissen. Ich bin definitiv von meinem “Süß-Jeeper” aus dem vergangenen Jahr weg – und es war tatsächlich nicht schwer. Kein Vergleich zu meinem Start in ein komplett zuckerfreies Leben 2015. Eine Freundin fragte mich vor ein paar Tagen, ob ich denn nie mal Hunger oder …

Interview

kohlenpottgourmet im Interview – über mein zuckerfreies Leben

Felix Kosel, der zusammen mit Markus Kosel einen deutschlandweiten Online-Marktplatz für Feinkost-Spezialitäten und Getränke plant, hat mich vor ein paar Wochen gefragt, ob ich ihm ein paar Fragen zu meinem zuckerfreien Leben beantworten könnte. Er würde gerne einen Bericht schreiben (meine Vermutung ist ja, er möchte total gerne dem Zucker abschwören, traut sich aber nicht so richtig und tastet mal vorsichtig vor, ob diese “Zuckerlosen” überhaupt noch zurechnungsfähig sind – man(n) muss ja wissen, was einem so blüht 😉 ). Natürlich habe ich zugesagt (wann wird man schon mal interviewt ?) und ich habe mich fleissig an die Beantwortung der Fragen gemacht. Puh, das hat ganz schön lange gedauert und was für mich mittlerweile so selbstverständlich ist, ist für andere Menschen bestimmt mitunter echt “abgedreht” – bzw. nicht vorstellbar. Ich musste mich noch einmal damit beschäftigen: warum mach ich das überhaupt ? Wie ist es dazu gekommen ? Stehe ich immer noch dahinter – bzw. bin ich weiterhin mit Herzblut dabei ? Anderthalb Jahre bin ich nun schon “auf dem zuckerfreien Trip” und für mich …

zuckerfreies leben

Wie starten mit dem zuckerfreien Leben ? (Und juchuhhh ! Ich habe Jahrestag)

Eines vorweg: ich bin weder Ärztin, noch Wissenschaftlerin, noch Expertin auf dem Gebiet. Ich habe lediglich im Juli 2015 entschieden, ich lasse jetzt mal den Zucker weg und schaue von Tag zu Tag, wie ich mich damit fühle. Und ganz ehrlich: dass ich mal sagen würde, “ich bin ein Jahr zuckerfrei” hätte ich nie, NIE gedacht !!! Zucker war von Kindesbeinen an mein ständiger Begleiter, gehörte zu mir, wie Arme, Beine, Herz- also war völlig selbstverständlich. Hätte mir Jemand gesagt “Du MUSST ab heute auf Zucker verzichten”, weiss ich nicht, ob es was geworden wäre. Ich hätte garantiert dagegen rebelliert “als ob MIR einer sagen kann, was ich essen soll und was nicht -pfff !” Bei mir musste das freiwillig passieren. Und hätte ich nicht so viele positive Erfahrungen damit gemacht, was Körper und Geist angeht, wäre das ebenfalls nichts geworden. Zudem: Essen muss mir schmecken ! Es soll Genuss sein- kein Verzicht. Verzichtet hatte ich zu Diät Zeiten sehr lange. Es gab fettarmen Käse, Joghurt, Sahneersatz, mal ein Stück Schokolade (so die Theorie *flöt*) …

Zuckerentzug

Mein Zuckerentzug und die Erfahrungen

Nächsten Monat- also am 17.07.2016 um genau zu sein, jährt sich der Tag, an dem ich beschloss, es mal mit dem Zuckerentzug zu probieren. Ich möchte Euch noch mal etwas genauer schildern, was in den acht Wochen, in denen ich komplett auf Zucker verzichtete und danach so passierte. Meine “Bibel” in der Zeit war, wie schon unter “Warum diese Website” geschrieben, das Buch “Goodbye Zucker” von Sarah Wilson. Toll an dem Buch finde ich, dass es nicht wer weiss wie wissenschaftlich geschrieben ist, sondern es geht um persönliche Erfahrungen und Tipps, wie man durch diese acht Wochen kommt. Mit vielen vielen Rezepten. Für die ist man sehr dankbar, weil man erst mal da steht, wie der Ochs vorm Berg und nicht weiss, was man denn acht Wochen lang bitte so essen soll. Ich stellte ziemlich schnell fest, dass ich es im Supermarkt total entspannend fand, an der Süßigkeitenabteilung direkt vorbei gehen zu können. Sonst habe ich immer nach neuen Schokoladensorten geschaut (und sie gekauft und probiert)- das fiel ja jetzt flach. Diese eingesparte Zeit brauchte …