Alle Artikel mit dem Schlagwort: ahornsirup

Zitronen-Johannisbeer-Kuchen

Zitronen-Johannisbeerkuchen (und ein Tipp zum Beeren säubern)

[Dieser Beitrag enthält Werbung für ein Produkt, welches ich selber gekauft habe] Ein fruchtig-beeriger Sommerkuchen Sauer macht lustig ? Quatsch ! Wofür brauchen wir sauer, um lustig zu sein !? Ausserdem kommt bei dem Kuchen hier die Freude spätestens beim Probieren 😉 Hab ich eigentlich schon mal erzählt, dass ich ein totaler Morgenmensch bin ? Ich glaube, ich habe noch nie abends einen Blogbeitrag geschrieben: um die Uhrzeit fehlt mir die Kreativität und der Elan. Morgens dagegen koche ich auch schon mal noch fluggs mein Mittagessen. Wo ich abends hilflos vor dem Kühlschrank stehe, denke ich morgens “ach- aus dem und dem kann ich doch schnell das und das machen.” Fotos für den Blog mache ich hingegen gerne am Nachmittag – da fällt mir der Aufbau des Sets am leichtesten. Jetzt wissta Bescheid 😉 Aber heute geht es ja hauptsächlich um Kuchen – um Zitronenkuchen. Zitronenkuchen ist für mich ein absoluter Sommerkuchen und da gerade auch Beerenzeit ist, habe ich ihm noch ein paar Johannisbeeren gegönnt. Natürlich schmeckt der Kuchen auch ohne die Beeren, aber …

Beerencrumble

Gesunder Beerencrumble

Also ich mag ja eigentlich den Herbst und den Winter. Wenn es Draussen knackig kalt ist und die Sonne dazu scheint, finde ich es herrlich. Doof finde ich es, wenn es den ganzen Tag nur regnet, dabei stürmt und die Temperaturen weder Fisch- noch Fleisch sind. Das ist bäh und für meine Laune nicht gerade zuträglich. Kennt Ihr vielleicht ? Aber wisst Ihr was ? Man kann sich selber in gute Laune versetzen. Jawohl, das geht ! Wenn der Körper sich gut fühlt, dann kommt das im Kopf an und umgekehrt. Ich könnte nun also einfach mal drei Minuten vor mich hinlächeln. Ist nicht schwer oder aufwendig und tut gut. Heute möchte ich aber meinen Mund zum Kauen benutzen und dass er ans Gehirn beim Schmecken weitergibt “ohhhh- lecker !” Dann wird nämlich auch gelächelt und alle (also Körper, Kopf und somit ich) sind zufrieden. Genialer Plan, oder ? Damit genau das eintritt, schieben wir uns einen Crumble in den Ofen: also quasi einen kleinen Auflauf mit Streuseln. Und keine Sorge: wer hier schon mal …

Griechischer Joghurt mit Zitronenthymiansirup

Griechischer Joghurt mit Zitronenthymiansirup

Der Sommer, der sich gerade eher wie Herbst anfühlt, macht ein wenig Pause und will anscheinend gelockt werden (etwas zickig dieses Jahr). Nun gut. Ich werde natürlich meinen Beitrag dazu leisten, ihn wieder aus der Reserve zu locken – also an mir kann es dann definitiv nicht gelegen haben, sollte es nicht klappen 🙂 In den Läden und auf den Märkten gibt es gerade eine Fülle an Beeren – das trifft sich gut: ich mag sie in allen Variatonen und im Vergleich zu anderem Obst, haben sie nicht so viel Fruchtzucker.

Linsensalat

Linsensalat mit einem ganz einfachen “Geht immer” Dressing

Wie Ihr ja in meinem letzten Beitrag schon lesen konntet, stehe ich sehr auf leckere, schnell gemachte und nährstoffreiche Gerichte für die Mittagspause. Da kam mir der Aufruf von Angelique sehr gelegen. Auf Angelique´s Blog freshdelight findet Ihr u.a. gesunde Rezepte und Naturkosmetik und da sie in zwei Monaten aus ihrer Babypause zurück in den Job geht, hat sie zur “Gesunden Lunchbox Parade” aufgerufen. Ich freue mich sehr auf die ganzen Rezepte, die dort zusammen kommen werden und möchte meinen Anteil für eine gesunde Mittagspause nur allzu gern beitragen. Ich bereite am Sonntag mein Mittagessen für Montag und Dienstag zu und für die anderen Tage habe ich dann meist bereits einen Plan: entweder etwas aus dem Froster oder, wenn es die Zeit erlaubt, wird Dienstag Abend noch etwas zubereitet. Optimal ist, wenn vom Abendessen etwas übrig bleibt, aber das ist bei uns Vielfraßen nicht allzu oft der Fall 😉 Plane ich nicht, wird es eine Katastrophe: zuletzt gehabt am Samstag. Ich musste arbeiten, mein selbstgebackenes Brot war alle, keine Haferflocken mehr im Haus etc. Ich …

Flammkuchen mit Birne und Walnuss

Flammkuchen mit Birne, Walnuss und Zwiebeln

Bei den ganzen weihnachtlichen Keks-Schlemmereien muss es zwischendurch auch mal etwas Herzhafteres geben. Ich habe immer, wenn ich den halben ganzen Tag in der Küche stand und Plätzchen oder Kuchen gebacken habe, Appetit auf etwas, was dann doch etwas in die andere Geschmacksrichtung geht. Flammkuchen wäre da so etwas. Bis auf das der Teig eine Stunde gehen muss, ist ein Flammkuchen schnell gezaubert. Und bei dem Belag könnt Ihr Euch austoben – je nachdem, was Euch schmeckt oder worauf Ihr gerade Appetit habt (oder was eben gerade weg muss).

Rumcreme auf Mandelboden (Blogparade)

*Dieser Beitrag enthält Werbung, weil Marken erkennbar sind ! Seit ein paar Tagen geistert mir im Kopf herum, dass ich gern etwas mit Rum machen würde: Rumkugeln, ein Gewürzkuchen mit Rum, Rumschnitten ? An Gebäck habe ich aber in der letzten Zeit schon so einiges gemacht und da kam mir die Blogparade vom Kuchenbäcker Tobi gemeinsam mit Dr. Oetker genau recht. Titel der Parade „Ein Hoch auf die Crème double“.   Crème double zeichnet sich durch einen hohen Fettgehalt aus, lässt sich angeblich besser aufschlagen als Sahne und soll sich u.a. hervorragend für Desserts eignen. So so. Ich habe noch nie mit Crème double gearbeitet und dachte mir, ich probier das jetzt einfach mal – zur Not kann ich mich ja bei Tobi und Dr. Oetker beschweren, was das für ein blödes Zeug ist 😉